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München (aktiencheck.de AG) - Friedrich Schellmoser, Analyst von UniCredit Markets & Investment Banking, stuft die Aktie von Premiere nach wie vor mit "buy" ein.
Im Hinblick auf die Zahl der Neuabonnenten seien für das zweite und dritte Quartal keine deutlichen Verbesserungen zu erwarten. Bei UniCredit Markets & Investment Banking rechne man bis zum Ende des zweiten Quartals mit einem Rückgang der gesamten Abonnentenzahl um 40.000 (60.000 Neu-Abonnenten, Zahl der abgewanderten Kunden: 100.000). Möglicherweise sei die Schätzung noch zu optimistisch, da das Unternehmen seine Marketingkampagne ausgesetzt habe. Infolge der höheren Content-Kosten sei auch mit keiner wesentlichen EBITDA-Verbesserung zu rechnen. So gehe man davon aus, dass das EBITDA in etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegen werde.
Bei UniCredit Markets & Investment Banking sei man weiterhin der Auffassung, dass es zu einer Übernahme von Premiere durch News Corp. oder BSkyB kommen könne. Allerdings sei solch eine Transaktion auf kurze Sicht noch nicht zu erwarten. Man rechne damit, dass Premiere im laufenden Geschäftsjahr ein EPS von -1,00 EUR ausweisen werde. Für 2009 laute die EPS-Schätzung auf -0,06 EUR. Das Kursziel belasse man bei 15,50 EUR, damit betrage das Aufwärtspotenzial der Aktie 37,2%.
Auf dieser Grundlage vergeben die Analysten von UniCredit Markets & Investment Banking weiterhin das Rating "buy" für den Anteilschein von Premiere. (Analyse vom 21.07.08) (21.07.2008/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Im Hinblick auf die Zahl der Neuabonnenten seien für das zweite und dritte Quartal keine deutlichen Verbesserungen zu erwarten. Bei UniCredit Markets & Investment Banking rechne man bis zum Ende des zweiten Quartals mit einem Rückgang der gesamten Abonnentenzahl um 40.000 (60.000 Neu-Abonnenten, Zahl der abgewanderten Kunden: 100.000). Möglicherweise sei die Schätzung noch zu optimistisch, da das Unternehmen seine Marketingkampagne ausgesetzt habe. Infolge der höheren Content-Kosten sei auch mit keiner wesentlichen EBITDA-Verbesserung zu rechnen. So gehe man davon aus, dass das EBITDA in etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegen werde.
Bei UniCredit Markets & Investment Banking sei man weiterhin der Auffassung, dass es zu einer Übernahme von Premiere durch News Corp. oder BSkyB kommen könne. Allerdings sei solch eine Transaktion auf kurze Sicht noch nicht zu erwarten. Man rechne damit, dass Premiere im laufenden Geschäftsjahr ein EPS von -1,00 EUR ausweisen werde. Für 2009 laute die EPS-Schätzung auf -0,06 EUR. Das Kursziel belasse man bei 15,50 EUR, damit betrage das Aufwärtspotenzial der Aktie 37,2%.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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