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München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der HypoVereinsbank, Friedrich Schellmoser, stuft die Premiere-Aktie mit "buy" ein.
Mit der weitreichenden vertraglichen Übereinkunft zwischen Premiere und dem Unity Media-Konzern seien zwei grundsätzlich voneinander unabhängige Sachverhalte in ein Verhandlungspaket einbezogen worden, das nun zu einem für beide einbezogene Parteien sehr befriedigenden Ergebnis geführt habe. Dem Unity Media-Konzern und dessen Tochter arena werde es dadurch gelingen, die Schere zwischen hohen Rechtekosten für die Bundesliga und den bisher sehr unbefriedigend verlaufenden Erlösen deutlich zu schließen. Premiere wiederum könne durch diese Vereinbarung unmittelbar wieder über 30 Mio. damit rund 85% aller deutschen TV-Haushalte mit der hoch begehrten Ware "Fußball-Bundesliga" erreichen.
Gleichzeitig sichere sich das Unternehmen erneut die Vermarktungsrechte für die Sportsbars und die vertragliche Einspeisung in die Unity Media-Kabelnetze in Nordrhein-Westfalen und Hessen für die nächsten zehn Jahre. Nach Erachten der Analysten seien mit diesen Verträgen auch die Chancen von Premiere gewachsen, den Zuschlag bei der kommenden Ausschreibungsrunde um die Fußball-Bundesliga zu erhalten.
Mit der Anhebung der Guidance für 2007 und der erstmaligen Nennung einer Guidance für 2008 habe Premiere die positiven Folgewirkungen dieser Verträge und die zuversichtliche Erwartungshaltung an die Zukunft unterstrichen. Mit der Möglichkeit der erweiterten Vermarktung des arena-Pakets werde es bereits im ersten Halbjahr 2007 zu deutlichen Abonnentenzuwächsen und speziell im zweiten Halbjahr 2007 auch zu einem deutlichen Anstieg der ARPU, als Folge des realistischen Upselling-Effekts und damit auch wieder des Umsatzes kommen. Zwar habe Premiere durch die vertraglich vereinbarte Minimumgarantie in Höhe von mindestens EUR 100 Mio. auch mehr Risiko nehmen müssen, doch würden die Analysten die hierfür notwendige Zahl neuer Abonnenten nach derzeitigen Erkenntnissen für gut erreichbar halten. Die Analysten würden die momentane Position von Premiere ohnehin nur als vorübergehend betrachten, da man fest an einem Zuschlag für die Fußball-Bundesliga bei der kommenden Ausschreibung glaube.
Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Premiere-Aktie mit "buy" ein. Das Kursziel lasse man zunächst bei EUR 20 pro Aktie. (19.02.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Mit der weitreichenden vertraglichen Übereinkunft zwischen Premiere und dem Unity Media-Konzern seien zwei grundsätzlich voneinander unabhängige Sachverhalte in ein Verhandlungspaket einbezogen worden, das nun zu einem für beide einbezogene Parteien sehr befriedigenden Ergebnis geführt habe. Dem Unity Media-Konzern und dessen Tochter arena werde es dadurch gelingen, die Schere zwischen hohen Rechtekosten für die Bundesliga und den bisher sehr unbefriedigend verlaufenden Erlösen deutlich zu schließen. Premiere wiederum könne durch diese Vereinbarung unmittelbar wieder über 30 Mio. damit rund 85% aller deutschen TV-Haushalte mit der hoch begehrten Ware "Fußball-Bundesliga" erreichen.
Mit der Anhebung der Guidance für 2007 und der erstmaligen Nennung einer Guidance für 2008 habe Premiere die positiven Folgewirkungen dieser Verträge und die zuversichtliche Erwartungshaltung an die Zukunft unterstrichen. Mit der Möglichkeit der erweiterten Vermarktung des arena-Pakets werde es bereits im ersten Halbjahr 2007 zu deutlichen Abonnentenzuwächsen und speziell im zweiten Halbjahr 2007 auch zu einem deutlichen Anstieg der ARPU, als Folge des realistischen Upselling-Effekts und damit auch wieder des Umsatzes kommen. Zwar habe Premiere durch die vertraglich vereinbarte Minimumgarantie in Höhe von mindestens EUR 100 Mio. auch mehr Risiko nehmen müssen, doch würden die Analysten die hierfür notwendige Zahl neuer Abonnenten nach derzeitigen Erkenntnissen für gut erreichbar halten. Die Analysten würden die momentane Position von Premiere ohnehin nur als vorübergehend betrachten, da man fest an einem Zuschlag für die Fußball-Bundesliga bei der kommenden Ausschreibung glaube.
Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Premiere-Aktie mit "buy" ein. Das Kursziel lasse man zunächst bei EUR 20 pro Aktie. (19.02.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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