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Die Analysten von "Die Telebörse-online" empfehlen die Aktie von Motorola (WKN 853936) zu verkaufen.
Motorola gehe davon aus, dass der für 2002 geplante Break even nicht erreicht werde. Mit dieser Meldung Motorola seine Anleger nun endgültig verärgert haben, denn das Spiel mit dem Hinausschieben der Gewinnzone laufe schon seit mehreren Quartalen.
Mitte Dezember vergangenen Jahres habe sich der Konzern noch sehr optimistisch gezeigt. Zwar würden im Jahr 2002 die Erlöse um 5-10% rückläufig sein, dennoch werde man die Gewinnschwelle erreichen. Das Unternehmen habe den Abbau von insgesamt 49.000 Stellen vorgenommen und erwarte daraus Einsparungen in Höhe von rund zwei Mrd. Dollar.
Dies reiche jedoch offensichtlich nicht aus. Die entscheidende Schwachstelle sei die Halbleitersparte. Allein im 4. Quartal habe sie ein Minus von 850 Mio. Dollar verzeichnet. Es sei nach wie vor unklar, ob Motorola diesen Bereich verkaufe.
Im Gegensatz dazu stehe der Handybereich. Das Unternehmen habe seinen Marktanteil im 4. Quartal auf 17% ausgeweitet und in dieser Sparte einen Gewinn in Höhe von 102 Mio. Dollar erzielt. Dies reiche jedoch nicht aus, um die verlustreichen anderen Geschäfte ausgleichen zu können. Im Jahr 2001 habe der Konzern erstmals in der Unternehmensgeschichte rote Zahlen erwirtschaftet. Der Nettofehlbetrag habe rund 4 Mrd. Dollar betragen.
Die Unternehmensführung habe die Entwicklungen der Konzernbereiche offensichtlich nicht im Griff.
Aus diesem Grund raten die Analysten von "Die Telebörse-online" vom Einstieg in die Motorola-Aktie ab und empfehlen Anlegern, die die Aktie besitzen, zu verkaufen.
Motorola gehe davon aus, dass der für 2002 geplante Break even nicht erreicht werde. Mit dieser Meldung Motorola seine Anleger nun endgültig verärgert haben, denn das Spiel mit dem Hinausschieben der Gewinnzone laufe schon seit mehreren Quartalen.
Mitte Dezember vergangenen Jahres habe sich der Konzern noch sehr optimistisch gezeigt. Zwar würden im Jahr 2002 die Erlöse um 5-10% rückläufig sein, dennoch werde man die Gewinnschwelle erreichen. Das Unternehmen habe den Abbau von insgesamt 49.000 Stellen vorgenommen und erwarte daraus Einsparungen in Höhe von rund zwei Mrd. Dollar.
Im Gegensatz dazu stehe der Handybereich. Das Unternehmen habe seinen Marktanteil im 4. Quartal auf 17% ausgeweitet und in dieser Sparte einen Gewinn in Höhe von 102 Mio. Dollar erzielt. Dies reiche jedoch nicht aus, um die verlustreichen anderen Geschäfte ausgleichen zu können. Im Jahr 2001 habe der Konzern erstmals in der Unternehmensgeschichte rote Zahlen erwirtschaftet. Der Nettofehlbetrag habe rund 4 Mrd. Dollar betragen.
Die Unternehmensführung habe die Entwicklungen der Konzernbereiche offensichtlich nicht im Griff.
Aus diesem Grund raten die Analysten von "Die Telebörse-online" vom Einstieg in die Motorola-Aktie ab und empfehlen Anlegern, die die Aktie besitzen, zu verkaufen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 438,26 $ | 443,17 $ | -4,91 $ | -1,11% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US6200763075 | A0YHMA | 492,22 $ | 359,36 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
374,50 € | -1,27% | 24.04.26 |
| München | 378,05 € | +0,13% | 24.04.26 |
| Xetra | 374,20 € | 0,00% | 17.04.26 |
| AMEX | 440,79 $ | -0,50% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 376,80 € | -0,55% | 24.04.26 |
| Hamburg | 374,60 € | -0,69% | 24.04.26 |
| Hannover | 374,60 € | -0,69% | 24.04.26 |
| NYSE | 438,26 $ | -1,11% | 24.04.26 |
| Nasdaq | 438,14 $ | -1,15% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 373,90 € | -1,19% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 373,60 € | -1,37% | 24.04.26 |
= Realtime
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