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Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie von Manchester United (ISIN GB0005612402 / WKN 881995) zu kaufen.
Die Aktie von Manchester United sei mit einer Marktkapitalisierung von über 340 Mio. GBP der mit Abstand höchstkapitalisierte Wert der Fußballbranche. Auch die Performance der Aktie könne sich sehen lassen. Vom adaptierten Emissionspreis von 19,25 Pence im Jahr 1991 sei es bis heute auf 129 Pence nach oben gegangen.
Mit den Halbjahreszahlen habe ManU abermals die Schätzungen der Analysten übertroffen. Bis zum 31. Januar habe es gegolten, einen deutlichen Rückgang beim Vorsteuergewinn zu verkraften. Dieser sei um 34% auf 20,3 Mio. GBP zurückgegangen. Grund seien die niedrigen Erlöse bei Spielertransfers gewesen. Allerdings hätten die Analysten mit durchschnittlich 19,3 Mio. GBP noch weniger erwartet. Trotz des Ergebnisrückgangs wolle der Verein seinen Aktionären mehr Dividende auszahlen. Die Zwischendividende solle von 0,64 auf 0,67 GBP angehoben werden. Der Umsatz sei um 13% auf 92,6 Mio. GBP geklettert.
Merrill Lynch hätten sich von der Geschäftsentwicklung in allen Bereichen des britischen Premier-League-Clubs positiv überrascht gezeigt und die Aktie zum "Kauf" empfohlen. Die Basis für diese positive Einschätzung liefere eine Fangemeinde von 54 Mio. Anhängern auf der ganzen Welt.
Ein Beispiel für die Ertragskraft des Vereins: Der Wechsel vom Sportartikelausrüster "Umbro" zu "Nike" spüle Manchester United in 13 Jahren 500 Mio. Euro in die Vereinskasse. Auch beim Verkauf der Fernseh-Rechte sei ein sehr guter Abschluss erzielt worden. In der Premier- und Champions-League liege der Verein in der laufenden Saison noch aussichtsreich im Rennen. Damit verfüge ManU operativ über eine aussichtsreiche Positionierung.
Eine ExtraChance komme bei den Briten aber durch die jüngsten Änderungen in der Aktionärsstruktur auf. So seien die irischen Rennbahn-Milliadäre JP McManus und John Magnier mit einem Anteil von 10,4%, den ihre Investmentfirma Cubic Expression halte, zum größten Einzelaktionär aufgestiegen. Der schottische Minenbesitzer Harry Dobson halte 6,5%, John de Mol und Malcom Glatzer seien weitere Großaktionäre. Glatzer spiele bereits im US-amerikanischen Football eine gewichtige Rolle. Die Bank of America halte für eine kleine Gruppe von US-Investoren weitere 11% an dem Verein.
Offiziell gebe es unter diesen Investoren keine Verbindungen, diese müssten der Börse gemeldet werden. Hinter den Kulissen brodle aber die Gerüchteküche. Spätestens nach dem Saisonende dürfte sich abzeichnen, in welche Richtung es in Manchester gehe. Von dieser Fantasie dürfte der Aktienkurs auch weiterhin profitieren. Risikofreudige Anleger, die auch auf den Erfolg von ManU in der Champions-League und der Meisterschaft spekulieren würden, sollten jetzt einsteigen.
Die Manchester United-Aktie wird von den Experten von "ExtraChancen" zum Kauf empfohlen.
Die Aktie von Manchester United sei mit einer Marktkapitalisierung von über 340 Mio. GBP der mit Abstand höchstkapitalisierte Wert der Fußballbranche. Auch die Performance der Aktie könne sich sehen lassen. Vom adaptierten Emissionspreis von 19,25 Pence im Jahr 1991 sei es bis heute auf 129 Pence nach oben gegangen.
Mit den Halbjahreszahlen habe ManU abermals die Schätzungen der Analysten übertroffen. Bis zum 31. Januar habe es gegolten, einen deutlichen Rückgang beim Vorsteuergewinn zu verkraften. Dieser sei um 34% auf 20,3 Mio. GBP zurückgegangen. Grund seien die niedrigen Erlöse bei Spielertransfers gewesen. Allerdings hätten die Analysten mit durchschnittlich 19,3 Mio. GBP noch weniger erwartet. Trotz des Ergebnisrückgangs wolle der Verein seinen Aktionären mehr Dividende auszahlen. Die Zwischendividende solle von 0,64 auf 0,67 GBP angehoben werden. Der Umsatz sei um 13% auf 92,6 Mio. GBP geklettert.
Ein Beispiel für die Ertragskraft des Vereins: Der Wechsel vom Sportartikelausrüster "Umbro" zu "Nike" spüle Manchester United in 13 Jahren 500 Mio. Euro in die Vereinskasse. Auch beim Verkauf der Fernseh-Rechte sei ein sehr guter Abschluss erzielt worden. In der Premier- und Champions-League liege der Verein in der laufenden Saison noch aussichtsreich im Rennen. Damit verfüge ManU operativ über eine aussichtsreiche Positionierung.
Eine ExtraChance komme bei den Briten aber durch die jüngsten Änderungen in der Aktionärsstruktur auf. So seien die irischen Rennbahn-Milliadäre JP McManus und John Magnier mit einem Anteil von 10,4%, den ihre Investmentfirma Cubic Expression halte, zum größten Einzelaktionär aufgestiegen. Der schottische Minenbesitzer Harry Dobson halte 6,5%, John de Mol und Malcom Glatzer seien weitere Großaktionäre. Glatzer spiele bereits im US-amerikanischen Football eine gewichtige Rolle. Die Bank of America halte für eine kleine Gruppe von US-Investoren weitere 11% an dem Verein.
Offiziell gebe es unter diesen Investoren keine Verbindungen, diese müssten der Börse gemeldet werden. Hinter den Kulissen brodle aber die Gerüchteküche. Spätestens nach dem Saisonende dürfte sich abzeichnen, in welche Richtung es in Manchester gehe. Von dieser Fantasie dürfte der Aktienkurs auch weiterhin profitieren. Risikofreudige Anleger, die auch auf den Erfolg von ManU in der Champions-League und der Meisterschaft spekulieren würden, sollten jetzt einsteigen.
Die Manchester United-Aktie wird von den Experten von "ExtraChancen" zum Kauf empfohlen.
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