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Der Analyst des Bankhauses Lampe, Christoph Schlienkamp, empfiehlt den Anlegern den Soft-und Hardware-Spezialisten Lobster Technology (WKN 508290) zu verkaufen.
Lobster habe im abgelaufenen Geschäftsjahr im Vergleich zu den Schätzungen während des Börsenganges im Mai die Erwartungen der Marktteilnehmer deutlich verfehlt. So habe der Konzernumsatz mit 31,7 Mio. DM 6,8 Mio. unter den Erwartungen gelegen und der Verlust je Aktie sei mit 1,34 Euro fast doppelt so hoch ausgefallen wie zuvor prognostiziert.
Die Situation stelle sich heute viel schlechter dar, als es noch vor Monaten erwartet worden wäre. Es sei unwahrscheinlich, dass die Gesellschaft im laufenden Jahr ein positives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erreichen werde. Das Management habe im Mai noch ein Ergebnis in Höhe von 7,2 Mio. DM in Aussicht gestellt, was jetzt jedoch auf Null abgesenkt worden sei. Nach Angaben des Vorstandes seien Modifikationen mit Sonderaufwendungen und Kosten für Umstrukturierungen für diese Entwicklung verantwortlich.
Der Wert habe mittlerweile ein optisch günstiges Bewertungsniveau erreicht. Auch in Hinsicht des Aktienrückkaufsprogramms empfehle man den Titel, aufgrund der deutlichen Planabweichungen sowie des damit verknüpften Glaubwürdigkeitsverlustes des Managements, zu verkaufen.
Lobster habe im abgelaufenen Geschäftsjahr im Vergleich zu den Schätzungen während des Börsenganges im Mai die Erwartungen der Marktteilnehmer deutlich verfehlt. So habe der Konzernumsatz mit 31,7 Mio. DM 6,8 Mio. unter den Erwartungen gelegen und der Verlust je Aktie sei mit 1,34 Euro fast doppelt so hoch ausgefallen wie zuvor prognostiziert.
Die Situation stelle sich heute viel schlechter dar, als es noch vor Monaten erwartet worden wäre. Es sei unwahrscheinlich, dass die Gesellschaft im laufenden Jahr ein positives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erreichen werde. Das Management habe im Mai noch ein Ergebnis in Höhe von 7,2 Mio. DM in Aussicht gestellt, was jetzt jedoch auf Null abgesenkt worden sei. Nach Angaben des Vorstandes seien Modifikationen mit Sonderaufwendungen und Kosten für Umstrukturierungen für diese Entwicklung verantwortlich.
Der Wert habe mittlerweile ein optisch günstiges Bewertungsniveau erreicht. Auch in Hinsicht des Aktienrückkaufsprogramms empfehle man den Titel, aufgrund der deutlichen Planabweichungen sowie des damit verknüpften Glaubwürdigkeitsverlustes des Managements, zu verkaufen.
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