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Als enttäuschend stufen die Analysten von EURO am Sonntag die jüngste Rücknahme der Planzahlen bei der Lobster AG (WKN 508290) ein.
Derzeit mache sich das Unternehmen keine Freunde. Das Berliner Software-Haus habe nur vier Monate nach der Kapitalerhöhung eingestehen müssen, dass die im Mai so vollmundig verkündeten Planziele nicht erreicht würden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr kamen die Warenwirtschafts-Spezialisten statt der geplanten 38,5 Millionen Mark Umsatz lediglich auf 31,5 Millionen Mark Umsatz. Die Verluste hätten sogar kräftig zugelegt: Der Fehlbetrag sei von 1,5 Millionen auf jetzt sieben Millionen Mark gestiegen. Vorstandschef Matthias Woppmann wolle zwar noch in diesem Jahr die Ertragswende einleiten, doch Anleger sollten erst einmal abwarten, ob ihm dies auch wirklich gelinge, so EURO am Sonntag.
Derzeit mache sich das Unternehmen keine Freunde. Das Berliner Software-Haus habe nur vier Monate nach der Kapitalerhöhung eingestehen müssen, dass die im Mai so vollmundig verkündeten Planziele nicht erreicht würden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr kamen die Warenwirtschafts-Spezialisten statt der geplanten 38,5 Millionen Mark Umsatz lediglich auf 31,5 Millionen Mark Umsatz. Die Verluste hätten sogar kräftig zugelegt: Der Fehlbetrag sei von 1,5 Millionen auf jetzt sieben Millionen Mark gestiegen. Vorstandschef Matthias Woppmann wolle zwar noch in diesem Jahr die Ertragswende einleiten, doch Anleger sollten erst einmal abwarten, ob ihm dies auch wirklich gelinge, so EURO am Sonntag.
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