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Die fundamentale Story von Johnson & Johnson bleibt intakt, das Kursziel der Analysten der Bank von Ernst ist aber in Überarbeitung.
Im ersten Quartal habe der globale Umsatz um 12,3% auf 9,82 Mrd. USD zugenommen. Der schwache USD habe aber die außeramerikanischen Umsätze stark ansteigen lassen; organisch liege das Umsatzwachstum daher bei 8,1%. Der Quartalsgewinn von 2,1 Mrd. USD habe leicht über der Konsensusschätzung gelegen. Während in den Bereichen Medizinaltechnik (plus 14%) und Konsumnahe Produkte (plus 12%) das Wachstum wie gewohnt stark gewesen sei, habe der Pharmabereich einen Wermutstropfen (plus 11,6% in USD oder plus 7,8% lokal) gebildet.
Ursache sei die Wachstumsschwäche bei Epogen, welche klar ausgeprägter ausgefallen sei als vorausgesagt respektive befürchtet (Stagnation zum Vorjahr). Johnson & Johnson vertreibe dieses von Amgen einlizenzierte Präparat zur Förderung der Blutbildung unter dem Handelsnamen Procrit in den USA und Eprex in der übrigen Welt. Eprex sei wegen seltenen, aber schweren Nebenwirkungen ins Gerede gekommen, und Amgen habe für Epogen ein Nachfolgeprodukt namens Aranesp lanciert, an welchem Johnson & Johnson aber finanziell nicht mehr beteiligt sei.
Nach Meinung der Analysten der Bank von Ernst bleibt die fundamentale Story intakt (v. a. Lancierung Cypher-Stents), das Kursziel der Johnson & Johnson-Aktie ist aber in Überarbeitung.
Im ersten Quartal habe der globale Umsatz um 12,3% auf 9,82 Mrd. USD zugenommen. Der schwache USD habe aber die außeramerikanischen Umsätze stark ansteigen lassen; organisch liege das Umsatzwachstum daher bei 8,1%. Der Quartalsgewinn von 2,1 Mrd. USD habe leicht über der Konsensusschätzung gelegen. Während in den Bereichen Medizinaltechnik (plus 14%) und Konsumnahe Produkte (plus 12%) das Wachstum wie gewohnt stark gewesen sei, habe der Pharmabereich einen Wermutstropfen (plus 11,6% in USD oder plus 7,8% lokal) gebildet.
Ursache sei die Wachstumsschwäche bei Epogen, welche klar ausgeprägter ausgefallen sei als vorausgesagt respektive befürchtet (Stagnation zum Vorjahr). Johnson & Johnson vertreibe dieses von Amgen einlizenzierte Präparat zur Förderung der Blutbildung unter dem Handelsnamen Procrit in den USA und Eprex in der übrigen Welt. Eprex sei wegen seltenen, aber schweren Nebenwirkungen ins Gerede gekommen, und Amgen habe für Epogen ein Nachfolgeprodukt namens Aranesp lanciert, an welchem Johnson & Johnson aber finanziell nicht mehr beteiligt sei.
Nach Meinung der Analysten der Bank von Ernst bleibt die fundamentale Story intakt (v. a. Lancierung Cypher-Stents), das Kursziel der Johnson & Johnson-Aktie ist aber in Überarbeitung.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 227,50 $ | 230,65 $ | -3,15 $ | -1,37% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US4781601046 | 853260 | 251,59 $ | 146,13 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
193,96 € | -1,72% | 24.04.26 |
| München | 197,34 € | +0,59% | 24.04.26 |
| Hamburg | 194,50 € | -0,64% | 24.04.26 |
| Hannover | 194,50 € | -0,66% | 24.04.26 |
| Xetra | 194,58 € | -0,69% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 194,14 € | -1,05% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 194,52 € | -1,25% | 24.04.26 |
| AMEX | 227,53 $ | -1,35% | 24.04.26 |
| NYSE | 227,50 $ | -1,37% | 24.04.26 |
| Nasdaq | 227,49 $ | -1,37% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 194,44 € | -1,39% | 24.04.26 |
= Realtime
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