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Olaf Kayser, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie der HypoVereinsbank (HVB) (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) unverändert mit "Underperformer" ein.
Die HVB habe in Q3 einen Überschuss von 324 Mio. Euro erzielt, der im Rahmen der Erwartungen der Analysten der LRP (325 Mio. Euro), jedoch signifikant über dem Konsens (282 Mio. Euro) gelegen habe. Dabei habe die Bank deutlich von dem freundlichen Kapitalmarktumfeld (Handelsgewinn: +146% auf 278 Mio. Euro; Provisionsüberschuss: +25% auf 860 Mio. Euro) profitiert.
Bemerkenswert sei der Anstieg beim Provisionsergebnis, der überwiegend aus dem Wertpapiergeschäft (unter anderem verstärkter Absatz innovativer Finanzprodukte) resultiere. Die Risikovorsorge sei kräftig um 28% auf 327 Mio. Euro gesunken. Die operative Cost-Income-Ratio habe sich signifikant um 720 Basispunkte auf 62,3% verbessert. Nach 9 Monaten liege der Überschuss bei 890 Mio. Euro, so dass das Jahresziel von 1 Mrd. Euro (LRPe: 1,05 Mrd. Euro) übertroffen werden dürfte. Mit 10,2% liege die Eigenkapitalrendite über den Kapitalkosten. Die Q3-Ergebnisse würden bestätigen, dass sich die HVB auf dem richtigen Weg befinde, es bleibe jedoch abzuwarten, ob die Aktie nach der Übernahme durch UniCredit noch angemessen auf die Zahlen reagieren werde.
Die Analysten der LRP bewerten die Aktie der HypoVereinsbank weiterhin mit dem Rating "Underperformer". Das Kursziel 12/2006 sei ausgesetzt.
Die HVB habe in Q3 einen Überschuss von 324 Mio. Euro erzielt, der im Rahmen der Erwartungen der Analysten der LRP (325 Mio. Euro), jedoch signifikant über dem Konsens (282 Mio. Euro) gelegen habe. Dabei habe die Bank deutlich von dem freundlichen Kapitalmarktumfeld (Handelsgewinn: +146% auf 278 Mio. Euro; Provisionsüberschuss: +25% auf 860 Mio. Euro) profitiert.
Bemerkenswert sei der Anstieg beim Provisionsergebnis, der überwiegend aus dem Wertpapiergeschäft (unter anderem verstärkter Absatz innovativer Finanzprodukte) resultiere. Die Risikovorsorge sei kräftig um 28% auf 327 Mio. Euro gesunken. Die operative Cost-Income-Ratio habe sich signifikant um 720 Basispunkte auf 62,3% verbessert. Nach 9 Monaten liege der Überschuss bei 890 Mio. Euro, so dass das Jahresziel von 1 Mrd. Euro (LRPe: 1,05 Mrd. Euro) übertroffen werden dürfte. Mit 10,2% liege die Eigenkapitalrendite über den Kapitalkosten. Die Q3-Ergebnisse würden bestätigen, dass sich die HVB auf dem richtigen Weg befinde, es bleibe jedoch abzuwarten, ob die Aktie nach der Übernahme durch UniCredit noch angemessen auf die Zahlen reagieren werde.
Die Analysten der LRP bewerten die Aktie der HypoVereinsbank weiterhin mit dem Rating "Underperformer". Das Kursziel 12/2006 sei ausgesetzt.
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