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Das ungarische Unternehmen Graphisoft (WKN 913585) kommt aus der Entwicklungsecke für Architektursoftware (Hauptprogramm: Archi-CAD) und gehöre zu den Oldies am Neuen Markt, so die Analysten des Anlegermagazins „Die Telebörse“.
Der Konzern verfüge über 300 Mitarbeiter und sei in dieser Marktnische technologisch führend. Allerdings seien die Wachstumsmöglichkeiten beschränkt. Daher biete das Unternehmen jetzt eine Software für die Gebäudeverwaltung (ArchiFM) an. Im neuen Geschäftsbereich habe die Firma 2000 aus dem Stand heraus 3,9 Millionen Euro Umatz erzielt.
Schaffe Graphisoft eine weitere Steigerung, komme spätestens zur Cebit wieder Fantasie in das Papier. Man habe beim 2000er-Ergebnis die eigenen Gewinnziele um 10% verfehlt. Dafür seien neues Personal und hohe Entwicklungskosten ausschlaggebend gewesen.
Im Vergleich zum Wettbewerb Nemetscheck, Mensch und Maschine und Autodesk sei Graphisoft zu günstig bewertet.
Der Konzern verfüge über 300 Mitarbeiter und sei in dieser Marktnische technologisch führend. Allerdings seien die Wachstumsmöglichkeiten beschränkt. Daher biete das Unternehmen jetzt eine Software für die Gebäudeverwaltung (ArchiFM) an. Im neuen Geschäftsbereich habe die Firma 2000 aus dem Stand heraus 3,9 Millionen Euro Umatz erzielt.
Schaffe Graphisoft eine weitere Steigerung, komme spätestens zur Cebit wieder Fantasie in das Papier. Man habe beim 2000er-Ergebnis die eigenen Gewinnziele um 10% verfehlt. Dafür seien neues Personal und hohe Entwicklungskosten ausschlaggebend gewesen.
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