Vorsicht geboten!!! An alle Neulinge hier im Board...
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neuester Beitrag: 02.11.01 16:17
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| eröffnet am: | 26.08.99 16:27 von: | Elan | Anzahl Beiträge: | 19 |
| neuester Beitrag: | 02.11.01 16:17 von: | Elan | Leser gesamt: | 3962 |
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26.08.99 16:27
#1 Vorsicht geboten!!! An alle Neulinge hier im Boar.
Aktienspekulationen sind eine heikle Sache, die sehr viel Fingerspitzengefühl, noch mehr aber starke Nerven abverlangen.
Hauptwort:
Hier wird natürlich gepusht wie in jedem anderen Board auch. Wenngleich sich Ariva einer überwiegend sehenswerten Mannschaft von Boardmitgliedern erfreuen kann, bleibt das auch hier nicht ganz aus.
Viele Gast-Poster schreiben natürlich auch viel, das ist klar, jedoch warne ich davor, auf einzelne User zu hören. Gerade dann, wenn extrem negative, sowie positive News gepostet werden ist erhöhte Vorsicht geboten. Bitte stets darauf achten, daß nachrecherchierbare Quellenangaben dabei stehen. Hier tümmeln sich einige Clowns, die sich einen Spaß daraus machen und irgendeine Dummsülze verbreiten, die zudem noch nicht einmal fundiert, geschweige denn nachvollziehbar ist.
Ausdrücklich möchte ich davor warnen, diesen Möchtegern's Glauben zu schenken und danach zu handeln.
Renommierte User geben in der Regel nachvollziehbar ihre Meinung wieder, oder sie posten News, die meistens mit konkreter Quellenangaben versehen ist.
Schlußwort:
Prior's Guru, Dr. Falk und Konsorten, bitte mach Euch einmal Bewußt, daß Ihr anderen, leichtgläubigen Mitmenschen eventuellen Schaden durch Euren Mißt zufügen könnt. Die Äußerung seiner Meinung ist in unserer Verfassung geschützt, aber seht Euch vor und unterlaßt bitte diese schlechte Qualität von Informationsphatamorganen...denn bewußt falsche Information ist der Anfang einer krimminellen Handlung.
Bedenkt eines: Was Du säßt, das wirst Du ernten...schreibt Euch das mal hinter Euren noch scheinbaren feuchten Ohren, Ihr Lümmeln.
Elan grüßt
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26.08.99 16:47
#2 Re: Vorsicht geboten!!! An alle Neulinge hier im .
wurde mal Zeit, daß jemand hierüber etwas postet. Bin ganz Deiner Meinung, hätte auch von mir stammen können. Aber Du hast den Nagel zuerst auf den Kopf getroffen.
Dr. Falk und Priors Guru sollten vom Board gelöscht werden, sobald Sie ein Posting einstellen, auch wenn wir in Deutschland freie Meinungsäußerung haben.
Bis dann
fischi
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26.08.99 16:49
#3 Da kann ich Elan nur zustimmen. Gut, daß es m.
Gruß
Skippi
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26.08.99 16:55
#4 fischi, da liegst du völlig falsch
zum zweiten: selber denken macht schlau. BörseOnline oder Focus werden ja auch nicht aus dem Verkehr gezogen, wenn sie Unsinn verzapfen (und das tun sie oft genug)
und zum dritten: oft ist die Diskussion, die sich auf Grund einer Meldung solcher Spaßvögel ergibt sehr aufschlußreich über die Stimmung und Einstellung der anderen Bordteilnehmer.
Selbstvberständlich stimme ich Elans Einstellung zu, die Konsequenz daraus muß aber eine kritische Einstellungzu zu den Postings, und nicht ein Verbot oder eine Zensur derselben sein.
Gruß RONIN
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26.08.99 17:03
#5 meinn Beileid Skippi, trotzdem bist du aber selber.
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26.08.99 17:09
#6 Ja, ronin wie Recht du hast!
Gruß
Skippi
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26.08.99 17:21
#7 Skippi, wenn ich ALLE sage meine ich ALLE
Kritisch kommt von grch.
Wenn ein Wert so wie EM-TV gelaufen ist besteht immer Korrekturgefahr, die Frage die man sich stellen muß ist - wie wahrscheinlich ist eine Korrektur, und wenn eine kommen sollte, wie weit kann sie gehen.
An etwas nicht zu glauben, nur weil einem der Gedanke nicht gefällt ist ein Königsweg in den Ruin.
Gruß RONIN
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26.08.99 17:31
#8 Also, wenn ich jetzt mal denke(grübel, grübel, gr.
Gruß
Skippi
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26.08.99 19:27
#10 wer einem FALK oder Prior's Lulu glaubt, ist s.
Aber: Die Zahl der Teilnehmer am ARiva -board kann keine Kurse beeinflussen. Abgesehen davon, dass ohnehin nur ein verschwindend geringer Anteil an Boardteilnehmern an das Gepushe Taten folgen lässt, auch wenn es doch einige geschickter machen als Falk (alias Prior's Lulu).
Schaden kann es aber ev. den einen oder anderen Anfänger - das mag in einem oder anderen Fall stimmen.
CU
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26.08.99 20:23
#11 Meine Meinung:
Deshalb: Sachlich diskutieren, egal ob gast oder Dauerposter!
Ariva hat in Sachen Boardkultur den anderen Boards einiges voraus, verspielt es nicht.
Al grüßt
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27.08.99 00:28
#12 Ich kann Elan` Warnung nur mit folgendem Ber.
neue Information, ein Gerücht oder eine Einschätzung sein. Andere Surfer
können dann ihre Kommentare dazustellen. Jeder, der sich bei den Boardanbietern registrieren läßt, kann mitdiskutieren, bleibt aber anonym.
Der Discountbroker Consors gehört zu den beliebtesten Boardbetreibern
(www.consors.de). Consors verbietet in seinen Registrierungsbedingungen
zwar „das Verbreiten von Verleumdungen, ruf- oder geschäftsschädigenden Äußerungen, Junkmails, Kettenbriefen sowie anderen Inhalten mit werbendem Charakter“. Doch „überprüft Consors die einzelnen Mitteilungen nicht auf deren Richtigkeit oder Wahrheitsgehalt“ und „haftet nicht für die entstandenen Schäden“. Deswegen können Boardteilnehmer gezielt Falschmeldungen verbreiten. Ein besonders krasser Fall betraf das Internetunternehmen Endemann. In mehreren Boards tauchten gefälschte Ad-hoc-Mitteilungen auf. Der Inhalt: Endemann habe seine Gewinnprognose für 1999 von 2,2 auf 0,5 Millionen Mark nach unten korrigiert.
Die Folge: An zwei Börsentagen verlor die Endemann-Aktie bis zu 8,6 Prozent. „Unser Auftragseingang liegt über und nicht unter unserer Planung“, dementiert Ingo Endemann die Ente in einer (echten) Ad-hoc-Meldung. Sein Ärger ist groß: „Hier wird mittlerweile eine Grenze der Verantwortungslosigkeit bei den Betreibern der Boards überschritten.“
„Wir prüfen den Fall mit dem Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BaWe)“, sagt das Boardopfer. Er hofft, daß „wir eine Einzelperson ausfindig machen können“. Das sei aber technisch schwierig, so Endemann.
„Das Internet systematisch zu durchforsten geht gar nicht. Aber die gängigsten Foren schauen wir uns an“, sagt BaWe-Sprecher Udo Fenchel. Jürgen Kurz, Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), ist das zu wenig:„Die Aufsichtsbehörden sollten sich der Aufgabe, die sie im Internet haben, bewußt werden. Die US-Börsenaufsicht ist da schon deutlich weiter.“ Kurz weiter:„Einige der
Meinungsäußerungen, die in diesen Boards zu finden sind, haben nur ein Ziel Die Brieftasche desjenigen zu füllen, der die vermeintliche Information gegeben hat.“ Volker Schallehn, verantwortlich für die Boards des Investornets (www.investornet.de), sieht ebenfalls „grundsätzlich eine Gefahr“. Angesicht von 3000 Boardnutzern je Börsentag könne der Betreiber aber eine 24stündige Kontrolle nicht gewährleisten. Das Board wird laut Schallehn zwar redaktionell betreut.Der Betreiber beschränke sich aber darauf, ein bis zwei Meldungen im Monat zu löschen.Der Meldung über das angeblich tödliche Unglück des Graphisoft-Chefs,die im Investornet zu lesen war, will Schallehn sofort nachgehen. „Der Teilnehmer wird gesperrt.“
Häufig finden sich in den Boards aber durchaus nützliche Informationen,
Diskussionsbeiträge, geben Investmentideen, darüber hinaus verteilen die
Teilnehmer Brokerstudien, Empfehlungen in Print und Fernsehen. Unternehmensmeldungen verbreiten sich in Windeseile. Sogar Wertpapierhändler und Analysten von Banken sollen mit von der Partie sein. Einige Boardteilnehmer stellen sogar selbst erarbeitete, mehrseitige Unternehmensstudien ins Netz – oft in erstaunlich hoher Qualität. Vor allem schnell sind die Boards. Ein Beispiel: die Vorwürfe gegen Consors im Zusammenhang mit dem 3-Sat-Börsenspiel. Der Verdacht: Die Tipgeber für Consors könnten ihre Empfehlungen vorab selbst zu Käufen genutzt haben, da die Kurse bereits vor der Sendung kräftig anzogen (Wirtschaftswoche 34/1999). Schon eine Stunde nach Ende der 3-Sat-Börse schrieb ein Teilnehmer unter dem Pseudonym „Bundesbörti“ im Board von Wallstreet-Online (www.wallstreet-online.de): „Schon sehr sonderbar und hat bereits am ersten Tag einen Beigeschmack (Frontrunning und so).“ Inzwischen prüft das BaWe den Fall.
Anleger sollten die Boards denn auch keinesfalls nicht als einzige Informationsquelle nutzen. Wer sich für eine Aktie interessiert, findet im Netz zahlreich Fundstellen . Zumindest die Zeit für einen Blick auf die Ad-hoc-Meldungen der Unternehmen, zu denen sie bei kursrelevanten Nachrichten verpflichtet sind, ist unabdingbar. Zu finden sind diese unter www.wiwo.de oder www.exchange.de/adhoc. Außerdem haben die meisten Unternehmen eigene Internetangebote mit den neuesten News. So lassen sich Falschinformationen aus den Internetforen schnell als Enten erkennen.
MIKA HOFFMANN
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27.08.99 13:50
#13 Pushen
Bewußtes verbreiten von Falschmeldungen ist kriminell und sollte strafrechtlich, wie in den USA schon üblich, verfolgt werden. Das sind Betrugsversuche, die einigen Anlegern viel Geld und den betroffenen Firmen Ansehen kosten.
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27.08.99 13:50
#14 Pushen
Bewußtes verbreiten von Falschmeldungen ist kriminell und sollte strafrechtlich, wie in den USA schon üblich, verfolgt werden. Das sind Betrugsversuche, die einigen Anlegern viel Geld und den betroffenen Firmen Ansehen kosten.
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27.08.99 13:51
#15 Pushen
Bewußtes verbreiten von Falschmeldungen ist kriminell und sollte strafrechtlich, wie in den USA schon üblich, verfolgt werden. Das sind Betrugsversuche, die einigen Anlegern viel Geld und den betroffenen Firmen Ansehen kosten.
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27.08.99 13:51
#16 Pushen
Bewußtes verbreiten von Falschmeldungen ist kriminell und sollte strafrechtlich, wie in den USA schon üblich, verfolgt werden. Das sind Betrugsversuche, die einigen Anlegern viel Geld und den betroffenen Firmen Ansehen kosten.
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02.11.01 15:26
#17 pushin realgood o.T.
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02.11.01 16:04
#18 @Elan:Moechtest Du gruene auf Deine
Langeweile?
*ggg*
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02.11.01 16:17
#19 Stox Dude
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