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Die Analysten des Börsenbriefes Nice*Letter empfehlen mittel- und langfristig veranlagten Investoren die Aktie des Architektur-Software-Herstellers Graphioft (WKN 913585) zu akkumulieren.
Im Zuge der Quartalszahlen erwarten die Experten einen Gewinnrückgang gegenüber dem Vergleichszeitraum des letzten Jahres, da man zu dieser Zeit mit einer Softwareversion besonders gute Zahlen erreicht habe. In diesem Jahr beginne der Verkauf der Update-Version erst im vierten Quartal, wobei man infolge der bisher guten Verkaufszahlen im Oktober den Monat mit Rekordzahlen abschließen könne. Während die Experten für das dritte Quartal einen sechsstelligen Gewinn voraussehen, prognostizieren sie für das laufende Quartal einen Gewinn von 2,6 Mio. Euro.
Zusätzliche Wachstumsphantasie erhalte der Titel durch die Internetnutzung, wobei sich die 1982 entwickelte Graphikbeschreibungssprache GDL, als Basis aller Graphisoft-Softwarepakete, sich in der Architektur- und Bauzuliefererbranche einen Namen gemacht habe.
Der erste Internetshop biete Tausende von Möglichkeiten Architekturobjekte zu ordern, wobei selbst Anwendern von Konkurrenzprodukten den Zugang zu diesen Online-GDL-Bibliotheken gewährt würde. Villeroy & Boch könne demnächst seinen gesamten Katalog mit Graphisoft-Technologie im Netz anbieten.
Dem Titel dürfte die GDL-Technologie als auch die verbreiterte Internetnutzung wieder Kursauftrieb verleihen. Auf mittlere bis lange Sicht biete das Papier dem Anleger ein lukratives Investment.
Im Zuge der Quartalszahlen erwarten die Experten einen Gewinnrückgang gegenüber dem Vergleichszeitraum des letzten Jahres, da man zu dieser Zeit mit einer Softwareversion besonders gute Zahlen erreicht habe. In diesem Jahr beginne der Verkauf der Update-Version erst im vierten Quartal, wobei man infolge der bisher guten Verkaufszahlen im Oktober den Monat mit Rekordzahlen abschließen könne. Während die Experten für das dritte Quartal einen sechsstelligen Gewinn voraussehen, prognostizieren sie für das laufende Quartal einen Gewinn von 2,6 Mio. Euro.
Der erste Internetshop biete Tausende von Möglichkeiten Architekturobjekte zu ordern, wobei selbst Anwendern von Konkurrenzprodukten den Zugang zu diesen Online-GDL-Bibliotheken gewährt würde. Villeroy & Boch könne demnächst seinen gesamten Katalog mit Graphisoft-Technologie im Netz anbieten.
Dem Titel dürfte die GDL-Technologie als auch die verbreiterte Internetnutzung wieder Kursauftrieb verleihen. Auf mittlere bis lange Sicht biete das Papier dem Anleger ein lukratives Investment.
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