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Die Analysten von Independent Research senken ihr Votum für die Aktien der Eurobike AG (ISIN DE0005706600 / WKN 570660) von vorher "halten" auf jetzt "verkaufen".
Auf der Hauptversammlung habe der Vorstandsvorsitzende noch die Notwendigkeit der gemeinsamen Handlungen von Investoren, Kreditgebern, Lieferanten und Aktionären zur Rettung des Unternehmens bekräftigt. Gestern habe die Gesellschaft nun die außerordentliche Kündigung der Kreditlinien durch die Poolbanken bekannt gegeben. Über die Höhe der gekündigten Kreditlinien sei nichts bekannt geworden. Die Analysten von Independent Research würden allerdings davon ausgehen, dass es sich hierbei um die im Februar zusätzlich eingeräumten Kreditlinien handle. Diese seien notwendig gewesen, um die Lieferfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen.
Man führe aufgrund der überraschenden Kündigung einen Rückschluss auf das operative Geschäft im dritten Quartal und rechne damit, dass das für das Jahresergebnis wichtigste dritte Quartal von April bis Juni unter den Konzernplanungen zurückbleiben werde.
Im ersten Halbjahr habe das Unternehmen aufgrund rückläufiger Umsätze einen höheren Verlust verbucht. Der EBIT-Verlust habe sich auf 7,3 Millionen Euro erhöht. Der Verlust habe schließlich bei 13,4 Millionen Euro gelegen. Bereits im April habe der Vorstandsvorsitzende eingeräumt, operative Beeinträchtigungen infolge der angespannten Finanzlage des Konzerns hinnehmen zu müssen. Ein vorgesehener Finanzierungsplan zur Stärkung der Bilanzstrukturen unter Zurührung von Eigenkapital scheine nun hinfällig zu sein. Man sehe nun die Gefahr einer schnellen Insolvenz. Spekulative Anleger könnten Tradingchancen nutzen. Man rechne allerdings aufgrund der geringen Vermögenssituation und der bereits verpfändeten immateriellen Vermögensgegenstände wie Marken im Insolvenzfall mit keiner Befriedigung der Eigenkapitalgeberansprüche.
Die Analysten von Independent Research senken ihr Votum für die Aktien der Eurobike AG von vorher "halten" auf jetzt "verkaufen".
Auf der Hauptversammlung habe der Vorstandsvorsitzende noch die Notwendigkeit der gemeinsamen Handlungen von Investoren, Kreditgebern, Lieferanten und Aktionären zur Rettung des Unternehmens bekräftigt. Gestern habe die Gesellschaft nun die außerordentliche Kündigung der Kreditlinien durch die Poolbanken bekannt gegeben. Über die Höhe der gekündigten Kreditlinien sei nichts bekannt geworden. Die Analysten von Independent Research würden allerdings davon ausgehen, dass es sich hierbei um die im Februar zusätzlich eingeräumten Kreditlinien handle. Diese seien notwendig gewesen, um die Lieferfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen.
Im ersten Halbjahr habe das Unternehmen aufgrund rückläufiger Umsätze einen höheren Verlust verbucht. Der EBIT-Verlust habe sich auf 7,3 Millionen Euro erhöht. Der Verlust habe schließlich bei 13,4 Millionen Euro gelegen. Bereits im April habe der Vorstandsvorsitzende eingeräumt, operative Beeinträchtigungen infolge der angespannten Finanzlage des Konzerns hinnehmen zu müssen. Ein vorgesehener Finanzierungsplan zur Stärkung der Bilanzstrukturen unter Zurührung von Eigenkapital scheine nun hinfällig zu sein. Man sehe nun die Gefahr einer schnellen Insolvenz. Spekulative Anleger könnten Tradingchancen nutzen. Man rechne allerdings aufgrund der geringen Vermögenssituation und der bereits verpfändeten immateriellen Vermögensgegenstände wie Marken im Insolvenzfall mit keiner Befriedigung der Eigenkapitalgeberansprüche.
Die Analysten von Independent Research senken ihr Votum für die Aktien der Eurobike AG von vorher "halten" auf jetzt "verkaufen".
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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