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Die Analysten der Bankverein Werther AG empfehlen die Aktie von E.ON (ISIN DE0007614406 / WKN 761440) zum Kauf.
Die E.ON AG gehöre zu den Schwergewichten im Deutschen Aktienindex. Durch zahlreiche Zukäufe habe sich der Düsseldorfer Konzern zu einem der weltweit größten Energieversorger entwickelt. E.ON habe in den vergangenen Jahren einerseits Strom- und Gasunternehmen in verschiedenen europäischen Ländern erworben und habe sich andererseits von Randaktivitäten im In- und Ausland getrennt.
Der aus den früheren Konzernen VEBA und VIAG entstandene Energieriese habe zuletzt die Ruhrgas AG und die britische Midlands Electricity erworben. E.ON besitze Energie-Unternehmen in Skandinavien und Osteuropa. Auch am russischen Gazprom-Konzern seien die Düsseldorfer mit einem kleinen Anteil beteiligt.
Die milliardenschweren Unternehmenstransaktionen hätten die Verschuldung des Konzerns ansteigen lassen und hätten die Übersichtlichkeit der Bilanz beeinträchtig. In dem Durcheinander um die zahlreichen Firmenkäufe und -verkäufe sei untergegangen, dass die Aktie ein renditestarkes und zukunftsträchtiges Basisinvestment darstelle.
Zuletzt habe E.ON der Börse sogar schöne Augen gemacht: Der frisch gekürte Vorstandsvorsitzende Wulf Bernotat habe anlässlich der Halbjahreszahlen 2003 angekündigt, Gewinn und Dividende kontinuierlich zu steigern. So solle das Betriebsergebnis in den nächsten drei Jahren um 40 Prozent verbessert werden. Die jährliche Ausschüttung wolle E.ON in jedem Jahr mit zweistelligen prozentualen Raten anheben.
Sollte Bernotat diese ehrgeizigen Ziele erreichen, marschiere der Gewinn pro Aktie in absehbarer Zeit in Richtung fünf Euro, und eine Dividende von mehr als zwei Euro stelle mittelfristig keine Schallmauer dar. Zuletzt seien 1,75 Euro gezahlt worden. Bei einem Aktienkurs von derzeit rund 44 Euro würde die Dividendenrendite deutlich über vier Prozent steigen, während das Kurs-Gewinn-Verhältnis unter zehn sinke.
Die Bankverein Werther AG hält es für wahrscheinlich, dass die Börse diese Unterbewertung in absehbarer Zeit beseitigt. E.ON sei schon jetzt eine der preiswertesten Aktien im DAX. Das Unternehmen gehöre einer Branche mit sehr hohen Markteintrittsbarrieren an und sei weitaus weniger für Konjunktur- oder Dollar-Schwankungen anfällig als das Gros der deutschen Standardwerte. Langfristig orientierte Anleger würden viel Freude an diesem Investment haben.
Die E.ON-Aktie ist nach Ansicht der Analysten der Bankverein Werther AG ein klarer Kauf.
Die E.ON AG gehöre zu den Schwergewichten im Deutschen Aktienindex. Durch zahlreiche Zukäufe habe sich der Düsseldorfer Konzern zu einem der weltweit größten Energieversorger entwickelt. E.ON habe in den vergangenen Jahren einerseits Strom- und Gasunternehmen in verschiedenen europäischen Ländern erworben und habe sich andererseits von Randaktivitäten im In- und Ausland getrennt.
Der aus den früheren Konzernen VEBA und VIAG entstandene Energieriese habe zuletzt die Ruhrgas AG und die britische Midlands Electricity erworben. E.ON besitze Energie-Unternehmen in Skandinavien und Osteuropa. Auch am russischen Gazprom-Konzern seien die Düsseldorfer mit einem kleinen Anteil beteiligt.
Zuletzt habe E.ON der Börse sogar schöne Augen gemacht: Der frisch gekürte Vorstandsvorsitzende Wulf Bernotat habe anlässlich der Halbjahreszahlen 2003 angekündigt, Gewinn und Dividende kontinuierlich zu steigern. So solle das Betriebsergebnis in den nächsten drei Jahren um 40 Prozent verbessert werden. Die jährliche Ausschüttung wolle E.ON in jedem Jahr mit zweistelligen prozentualen Raten anheben.
Sollte Bernotat diese ehrgeizigen Ziele erreichen, marschiere der Gewinn pro Aktie in absehbarer Zeit in Richtung fünf Euro, und eine Dividende von mehr als zwei Euro stelle mittelfristig keine Schallmauer dar. Zuletzt seien 1,75 Euro gezahlt worden. Bei einem Aktienkurs von derzeit rund 44 Euro würde die Dividendenrendite deutlich über vier Prozent steigen, während das Kurs-Gewinn-Verhältnis unter zehn sinke.
Die Bankverein Werther AG hält es für wahrscheinlich, dass die Börse diese Unterbewertung in absehbarer Zeit beseitigt. E.ON sei schon jetzt eine der preiswertesten Aktien im DAX. Das Unternehmen gehöre einer Branche mit sehr hohen Markteintrittsbarrieren an und sei weitaus weniger für Konjunktur- oder Dollar-Schwankungen anfällig als das Gros der deutschen Standardwerte. Langfristig orientierte Anleger würden viel Freude an diesem Investment haben.
Die E.ON-Aktie ist nach Ansicht der Analysten der Bankverein Werther AG ein klarer Kauf.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 18,88 € | 19,225 € | -0,345 € | -1,79% | 17.04./19:39 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000ENAG999 | ENAG99 | 20,44 € | 14,56 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
18,88 € | -1,79% | 19:36 |
| Nasdaq OTC Other | 21,35 $ | -0,17% | 09.03.26 |
| Hannover | 19,175 € | -1,16% | 08:16 |
| Düsseldorf | 18,755 € | -1,93% | 16:31 |
| Frankfurt | 18,79 € | -2,06% | 18:59 |
| Xetra | 18,80 € | -2,13% | 17:35 |
| Stuttgart | 18,83 € | -2,23% | 19:05 |
| München | 18,675 € | -2,51% | 16:20 |
| Hamburg | 18,855 € | -2,81% | 17:41 |
= Realtime
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