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Die E.ON AG (WKN 761440) berichtete erstmals über ein komplettes Geschäftsjahr, vermelden die Analysten der Sparkasse Essen.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe E.ON einen Umsatzanstieg um 34% auf 93,2 Mrd. Euro sowie einen Anstieg des Konzernüberschusses um 30% auf 3,678 Mrd. Euro erzielt. Letzterer sei allerdings geprägt (und verzerrt) durch Nettobuchgewinne aus Veräußerungen in einer Größenordnung von 4,7 Mrd. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis habe lediglich um 0,5% ausgebaut werden können. Belastet habe hier vor allem der deutliche Rückgang im Stromergebnis. Eine Stabilisierung der Strompreise sowie der Wegfall der Goodwill-Abschreibungen auf den abgestoßenen Telekombereich und das Kostensenkungsprogramm sollten dem Betriebsergebnis in 2001 wieder auf die Sprünge helfen.
Als belastend könnte sich allerdings die weiter angestrebte Internationalisierung erweisen, soweit man hier zu teuer in Unternehmenskäufe einsteige. Die Analysten würden E.ON wegen der zurückgekommenen Bewertung und dem defensiven Charakter für einen Kauf halten. Als nächstes Kursziel sehe man die alten Spitzenkurse bei rund 65-67 Euro an. Aktuell befinde sich der Kurs von E.ON an einer Unterstützungsmarke bei rund 52 Euro. Die nächste Linie liege bei rund 50 Euro. Es werde dazu geraten, in diesem Bereich einen relativ engen Stop-Kurs zu setzen.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe E.ON einen Umsatzanstieg um 34% auf 93,2 Mrd. Euro sowie einen Anstieg des Konzernüberschusses um 30% auf 3,678 Mrd. Euro erzielt. Letzterer sei allerdings geprägt (und verzerrt) durch Nettobuchgewinne aus Veräußerungen in einer Größenordnung von 4,7 Mrd. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis habe lediglich um 0,5% ausgebaut werden können. Belastet habe hier vor allem der deutliche Rückgang im Stromergebnis. Eine Stabilisierung der Strompreise sowie der Wegfall der Goodwill-Abschreibungen auf den abgestoßenen Telekombereich und das Kostensenkungsprogramm sollten dem Betriebsergebnis in 2001 wieder auf die Sprünge helfen.
Als belastend könnte sich allerdings die weiter angestrebte Internationalisierung erweisen, soweit man hier zu teuer in Unternehmenskäufe einsteige. Die Analysten würden E.ON wegen der zurückgekommenen Bewertung und dem defensiven Charakter für einen Kauf halten. Als nächstes Kursziel sehe man die alten Spitzenkurse bei rund 65-67 Euro an. Aktuell befinde sich der Kurs von E.ON an einer Unterstützungsmarke bei rund 52 Euro. Die nächste Linie liege bei rund 50 Euro. Es werde dazu geraten, in diesem Bereich einen relativ engen Stop-Kurs zu setzen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 18,80 € | 19,21 € | -0,41 € | -2,13% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000ENAG999 | ENAG99 | 20,39 € | 14,55 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
18,94 € | -1,48% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 21,35 $ | -0,17% | 09.03.26 |
| Hannover | 19,175 € | -1,16% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 18,88 € | -1,59% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 18,805 € | -1,67% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 18,865 € | -2,05% | 17.04.26 |
| Xetra | 18,80 € | -2,13% | 17.04.26 |
| München | 18,675 € | -2,51% | 17.04.26 |
| Hamburg | 18,875 € | -2,71% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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