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Die Analysten der SchmidtBank bewerten die Aktie der Deutschen Telekom (WKN 555750) mit "kaufen".
Die finanzielle Situation der Deutschen Telekom bleibe angespannt. Mehr als 9% des Umsatzes hätten in den ersten drei Quartalen 2001 für Zinszahlungen ausgegeben werden müssen. Die Verbindlichkeiten seien im Wesentlichen zur Finanzierung der UMTS-Lizenzen und der Übernahmen von VoiceStream und Debis aufgenommen worden.
Die niedrigen Zinsen entlasteten das Finanzergebnis etwas. Durch Verkäufe von Minderheitsbeteiligungen, den Verkauf des Kabelnetzes und den Börsengang von T -Mobile im Lauf des Jahres 2002 sollten die Verbindlichkeiten um 23% auf 50 Mrd. Euro reduziert werden. Daneben nutze die Deutsche Telekom das Instrument des Forderungsverkaufs zum Schuldenabbau.
Auf Grund kartellrechtlicher Einwände sei der Verkauf der verbliebenen Kabelgesellschaften an Liberty Media gefährdet. Der Telekom-Vorstand sei aber zuversichtlich den erwarteten Erlös von 5,5 Mrd. Euro auch mit anderen Käufer zu erzielen. Ein größeres Risiko sehe man im geplanten Börsengang von T-Mobile, mit dem 10 Mrd. Euro erzielt werden sollten. Der Termin und der Erfolg der Transaktion hänge vom Börsenumfeld ab.
Das Geschäft werde für die Telekom schwieriger. Beim Mobilfunk müssten attraktive Inhalte geschaffen werden, um den Kunden den Nutzen der schnellen Dienste GPRS und UMTS zu verdeutlichen. Im Festnetz werde das Monopol im Ortsnetz endgültig fallen. Auf Grund des hohen Anteilbesitzes des Bundes sei zu erwarten, dass die Entscheidungen der Regulierungsbehörde die Telekom weiterhin nicht sehr belasten würden.
Neue Wachstumsimpulse kämen vor allem aus dem Bereich T-Systems. Mit verknüpften IT- und Kommunikationslösungen sowie als Application Service Provider solle neues Potential erschlossen werden. Man gehe davon aus, dass der Verkauf des Kabelnetzes gelinge und der Schuldenabbau voran schreite. Bei den Immobilien seien die Altlasten beseitigt worden. Die Deutsche Telekom gehe somit gestärkt in den Wettbewerb.
Die Experten der SchmidtBank empfehlen daher die Aktie der Deutschen Telekom zum Kauf.
Die finanzielle Situation der Deutschen Telekom bleibe angespannt. Mehr als 9% des Umsatzes hätten in den ersten drei Quartalen 2001 für Zinszahlungen ausgegeben werden müssen. Die Verbindlichkeiten seien im Wesentlichen zur Finanzierung der UMTS-Lizenzen und der Übernahmen von VoiceStream und Debis aufgenommen worden.
Die niedrigen Zinsen entlasteten das Finanzergebnis etwas. Durch Verkäufe von Minderheitsbeteiligungen, den Verkauf des Kabelnetzes und den Börsengang von T -Mobile im Lauf des Jahres 2002 sollten die Verbindlichkeiten um 23% auf 50 Mrd. Euro reduziert werden. Daneben nutze die Deutsche Telekom das Instrument des Forderungsverkaufs zum Schuldenabbau.
Das Geschäft werde für die Telekom schwieriger. Beim Mobilfunk müssten attraktive Inhalte geschaffen werden, um den Kunden den Nutzen der schnellen Dienste GPRS und UMTS zu verdeutlichen. Im Festnetz werde das Monopol im Ortsnetz endgültig fallen. Auf Grund des hohen Anteilbesitzes des Bundes sei zu erwarten, dass die Entscheidungen der Regulierungsbehörde die Telekom weiterhin nicht sehr belasten würden.
Neue Wachstumsimpulse kämen vor allem aus dem Bereich T-Systems. Mit verknüpften IT- und Kommunikationslösungen sowie als Application Service Provider solle neues Potential erschlossen werden. Man gehe davon aus, dass der Verkauf des Kabelnetzes gelinge und der Schuldenabbau voran schreite. Bei den Immobilien seien die Altlasten beseitigt worden. Die Deutsche Telekom gehe somit gestärkt in den Wettbewerb.
Die Experten der SchmidtBank empfehlen daher die Aktie der Deutschen Telekom zum Kauf.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 29,59 € | 29,11 € | 0,48 € | +1,65% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005557508 | 555750 | 34,44 € | 26,00 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
29,47 € | +1,41% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 29,48 € | +2,11% | 17.04.26 |
| Hannover | 29,56 € | +1,86% | 17.04.26 |
| Xetra | 29,59 € | +1,65% | 17.04.26 |
| München | 29,45 € | +1,41% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 29,47 € | +1,38% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 29,44 € | +1,38% | 17.04.26 |
| Hamburg | 29,34 € | +0,82% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 34,09 $ | -1,73% | 17.04.26 |
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