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Die Deutsche Telekom (WKN 555750) konnte im GJ 2000 ihren Konzernumsatz um rund 15% auf 40,9 Mrd. Euro steigern und lag damit am oberen Rand der Analystenerwartungen, so die Analysten der BfG-Bank.
Der Nettogewinn des Konzerns sei trotz umfangreicher Sondereffekte mit 7,4 Mrd. Euro deutlich unter die Konsensusschätzungen gefallen, die mit 7,9 Mrd. Euro gerechnet hätten. Im Vorjahr habe bei einem Umsatz von 35,5 Mrd. ein Konzerngewinn von 1,25 Mrd. Euro erzielt werden können. Im 4. Quartal 2000 sei ein Verlust von 1 Mrd. Euro erzielt worden. Erfreulich habe sich die Mobilfunksparte T-D1 entwickelt, die alleine im Dez. 2000 rund 1,6 Mio. neue Kunden habe gewinnen können. Ebenso erfreulich habe sich die britische Mobilfunktochter entwickelt, die ggü. 1999 ihre Teilnehmerzahl nahezu habe verdoppeln können.
Die Tochter T-Online habe ihre Kundenzahl per Ende Dezember 2000 auf 7,9 Mio. von 4,7 Mio. in 1999 gesteigert. Die Aktie befinde sich auf derzeitigem Niveau nahe ihren Tiefstständen vom Oktober 1999. Das Umfeld im Bereich Telekommunikation bleibe zunächst angespannt. Dennoch sollten zu erwartende Zinssenkungen, die durch UMTS notwendig gewordenen hohen Finanzierungsvolumina, den Druck nehmen.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher mittelfristig orientierte Anleger sollten das Niveau nutzen, um antizyklisch Positionen im Telekomsektor aufzubauen.
Der Nettogewinn des Konzerns sei trotz umfangreicher Sondereffekte mit 7,4 Mrd. Euro deutlich unter die Konsensusschätzungen gefallen, die mit 7,9 Mrd. Euro gerechnet hätten. Im Vorjahr habe bei einem Umsatz von 35,5 Mrd. ein Konzerngewinn von 1,25 Mrd. Euro erzielt werden können. Im 4. Quartal 2000 sei ein Verlust von 1 Mrd. Euro erzielt worden. Erfreulich habe sich die Mobilfunksparte T-D1 entwickelt, die alleine im Dez. 2000 rund 1,6 Mio. neue Kunden habe gewinnen können. Ebenso erfreulich habe sich die britische Mobilfunktochter entwickelt, die ggü. 1999 ihre Teilnehmerzahl nahezu habe verdoppeln können.
Die Tochter T-Online habe ihre Kundenzahl per Ende Dezember 2000 auf 7,9 Mio. von 4,7 Mio. in 1999 gesteigert. Die Aktie befinde sich auf derzeitigem Niveau nahe ihren Tiefstständen vom Oktober 1999. Das Umfeld im Bereich Telekommunikation bleibe zunächst angespannt. Dennoch sollten zu erwartende Zinssenkungen, die durch UMTS notwendig gewordenen hohen Finanzierungsvolumina, den Druck nehmen.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher mittelfristig orientierte Anleger sollten das Niveau nutzen, um antizyklisch Positionen im Telekomsektor aufzubauen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 26,92 € | 27,65 € | -0,73 € | -2,64% | 27.04./21:35 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005557508 | 555750 | 34,41 € | 25,99 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
26,92 € | -2,64% | 21:34 |
| Nasdaq OTC Other | 31,775 $ | +0,65% | 20:55 |
| Düsseldorf | 26,96 € | -2,60% | 21:08 |
| Frankfurt | 26,95 € | -2,60% | 20:39 |
| München | 26,94 € | -2,67% | 20:07 |
| Hamburg | 26,85 € | -2,68% | 17:38 |
| Xetra | 26,87 € | -2,68% | 17:35 |
| Hannover | 26,96 € | -2,78% | 19:54 |
| Stuttgart | 26,89 € | -2,78% | 21:16 |
= Realtime
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