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Die Analysten der HSBC Investmentbank stufen die Aktie der Deutschen Telekom unverändert mit "buy" ein und bekräftigen das Kursziel von 16 Euro.
Der Anschluss-Umsatz sei in den ersten sechs Monaten um 15 Prozent gestiegen und habe damit 32 Prozent zum Umsatz von T-Com im deutschen Festnetz beigetragen. Der Gesprächsumsatz sei dagegen um neun Prozent gesunken. Anlass dafür sei der Verlust von Marktanteilen auf Grund der Einführung von call-by-call pre-select. Ein weiterer Negativfaktor sei die deutsche Wirtschaft gewesen. Kurzfristig werde der Marktanteilsverlust stärker, was auf die Zulassung von Wettbewerb im Ortsnetz zurückzuführen sei. Ab 01. September sei jedoch die monatliche Grundgebühr um 14 Prozent erhöht worden. Anfang 2004 dürfte T-Com das Schlimmste überstanden haben.
T-Mobile USA scheine sich mehr auf Qualität zu besinnen. Der Nettozugang habe sich unter den meisten Prognosen bewegt. Der durchschnittliche Umsatz je Kunde sei sequenziell um beeindruckende drei USD auf 53 USD gestiegen. Die Margen hätten sich von 12 auf 25 Prozent verdoppelt.
Den starken Cash Flow verwende die Deutschen Telekom vor allem zum Schuldenabbau. Als zweites auf der Tagesordnung stehe die Zahlung einer Dividende. Dritter Punkt auf der Liste seien Investitionen. Insgesamt stehe man der Prioritätenliste des Unternehmens positiv gegenüber. Jedoch glaube man, dass die Deutsche Telekom in Deutschland zu wenig investiere. Insofern müssten die inländischen Investitionen bald erhöht werden.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von HSBC die Aktie der Deutschen Telekom weiterhin zu kaufen.
Der Anschluss-Umsatz sei in den ersten sechs Monaten um 15 Prozent gestiegen und habe damit 32 Prozent zum Umsatz von T-Com im deutschen Festnetz beigetragen. Der Gesprächsumsatz sei dagegen um neun Prozent gesunken. Anlass dafür sei der Verlust von Marktanteilen auf Grund der Einführung von call-by-call pre-select. Ein weiterer Negativfaktor sei die deutsche Wirtschaft gewesen. Kurzfristig werde der Marktanteilsverlust stärker, was auf die Zulassung von Wettbewerb im Ortsnetz zurückzuführen sei. Ab 01. September sei jedoch die monatliche Grundgebühr um 14 Prozent erhöht worden. Anfang 2004 dürfte T-Com das Schlimmste überstanden haben.
Den starken Cash Flow verwende die Deutschen Telekom vor allem zum Schuldenabbau. Als zweites auf der Tagesordnung stehe die Zahlung einer Dividende. Dritter Punkt auf der Liste seien Investitionen. Insgesamt stehe man der Prioritätenliste des Unternehmens positiv gegenüber. Jedoch glaube man, dass die Deutsche Telekom in Deutschland zu wenig investiere. Insofern müssten die inländischen Investitionen bald erhöht werden.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von HSBC die Aktie der Deutschen Telekom weiterhin zu kaufen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 29,59 € | 29,11 € | 0,48 € | +1,65% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005557508 | 555750 | 34,44 € | 26,00 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
29,47 € | +1,41% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 29,48 € | +2,11% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 35,34 $ | +1,87% | 17.04.26 |
| Hannover | 29,56 € | +1,86% | 17.04.26 |
| Xetra | 29,59 € | +1,65% | 17.04.26 |
| München | 29,45 € | +1,41% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 29,47 € | +1,38% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 29,44 € | +1,38% | 17.04.26 |
| Hamburg | 29,34 € | +0,82% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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