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Die Zahlen der Deutschen Bank (WKN 514000) sind wie erwartet deutlich positiv ausgefallen, berichten die Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank.
Hierbei mache sich insbesondere die Integration von Bankers Trust bemerkbar. Die Halbjahreszahlen würden durch den Verkauf von Allianz-Aktien mit 2,2 Mrd. positiv beeinflusst. .
Im zweiten Quartal seien aber gegenüber dem ersten Quartal einige Rückgänge zu verzeichnen. Breuer habe sich vorsichtig positiv geäußert. Er ginge davon aus, dass das Ergebnis 2000 höher als das des Vorjahres ausfallen werde. Durch die Steuerreform würden die Deutsche Bank sowie andere deutsche Banken mit Beteiligungsbesitz in den kommenden Monaten ihre Aktienpakete weiter steuerfrei abbauen und damit ihre Ergebnisse positiv beeinflussen.
Die künftige operative Entwicklung würde nicht gefährdet gesehen, da speziell im Asset Management und Investment Banking eine weltweit anerkannte Position erreicht wurde und diese auch kontinuierlich ausgebaut werde. Die Zusammenführung des Filialgeschäfts auf europäischer Ebene sei positiv zu bewerten, da der Fokus auf Europa konsequent umgesetzt werde, so dass im Bereich Privat- und Geschäftskunden das bereits gute Ergebnis durch Konzentration der Backoffice-Bereiche noch gesteigert werden könne. Einzelheiten würde auf der Analystenkonferenz erläutert.
Durch den starken Kursanstieg in Folge der Bestätigung der Steuerreform sowie durch die Spekulation um eine Sonderausschüttung sei der Aktienkurs auf ein Allzeithoch gestiegen. Es werde daher zum Wiedereinstieg bei Kursen um 90 Euro geraten. Es sollten kurzfristige Gewinne mitgenommen werden. Aber auch langfristig werde der Kauf empfohlen.
Die Empfehlung der Analysten von Conrad Hinrich Donner Bank laute deshalb kaufen.
Hierbei mache sich insbesondere die Integration von Bankers Trust bemerkbar. Die Halbjahreszahlen würden durch den Verkauf von Allianz-Aktien mit 2,2 Mrd. positiv beeinflusst. .
Die künftige operative Entwicklung würde nicht gefährdet gesehen, da speziell im Asset Management und Investment Banking eine weltweit anerkannte Position erreicht wurde und diese auch kontinuierlich ausgebaut werde. Die Zusammenführung des Filialgeschäfts auf europäischer Ebene sei positiv zu bewerten, da der Fokus auf Europa konsequent umgesetzt werde, so dass im Bereich Privat- und Geschäftskunden das bereits gute Ergebnis durch Konzentration der Backoffice-Bereiche noch gesteigert werden könne. Einzelheiten würde auf der Analystenkonferenz erläutert.
Durch den starken Kursanstieg in Folge der Bestätigung der Steuerreform sowie durch die Spekulation um eine Sonderausschüttung sei der Aktienkurs auf ein Allzeithoch gestiegen. Es werde daher zum Wiedereinstieg bei Kursen um 90 Euro geraten. Es sollten kurzfristige Gewinne mitgenommen werden. Aber auch langfristig werde der Kauf empfohlen.
Die Empfehlung der Analysten von Conrad Hinrich Donner Bank laute deshalb kaufen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 27,095 € | 26,87 € | 0,225 € | +0,84% | 24.04./08:22 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005140008 | 514000 | 34,21 € | 21,70 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
27,095 € | +0,84% | 08:22 |
| Frankfurt | 27,005 € | +0,75% | 08:05 |
| Stuttgart | 27,01 € | +0,71% | 08:05 |
| NYSE | 31,39 $ | 0,00% | 01:00 |
| AMEX | 31,385 $ | 0,00% | 23.04.26 |
| Düsseldorf | 27,26 € | -2,03% | 23.04.26 |
| Xetra | 27,225 € | -2,19% | 23.04.26 |
| München | 27,53 € | -2,24% | 23.04.26 |
| Hamburg | 26,865 € | -3,12% | 23.04.26 |
| Nasdaq | 31,38 $ | -3,28% | 23.04.26 |
| Hannover | 26,835 € | -4,67% | 23.04.26 |
= Realtime
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