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Die Daimler-Chrysler AG (WKN 710000) hat einen Bericht über eine bevorstehende Aufspaltung des Konzerns zurückgewiesen, so die Analysten der BfG-Bank.
Spekulationen zufolge solle der amerikanisch-deutsche Autokonzern aufgespalten werden, falls das Unternehmen nicht innerhalb von sechs Monaten erneut die Gewinnzone erreiche. Nach Auffassung der Analysten würde es bei einer Aufspaltung von Daimler-Chrysler jedoch eher zu einer Aufhebung der Fusion mit Chrysler kommen. Der Konzernchef Jürgen Schrempp habe dagegen Anfang des Monats einen Verkauf von Chrysler dementiert. Am 26. Februar sei die Veröffentlichung eines Restrukturierungsplans für Chrysler geplant.
Die US-Sparte des Stuttgarter Konzerns sei in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres tief in die Verlustzone gerutscht und habe das Konzernergebnis belastet. Des Weiteren sei eine Preissenkung von 5% für die Chrysler-Zulieferer des US-Autoherstellers von dem Chrysler Chef Dieter Zetsche diktiert worden. Dieser Versuch, die Kosten für Autoteile in diesem Jahr um 5 % zu senken, treffe jedoch auf großen Widerstand bei den Zulieferern. Als Kerninvestment werde langfristiges Kurspotenzial gesehen.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Spekulationen zufolge solle der amerikanisch-deutsche Autokonzern aufgespalten werden, falls das Unternehmen nicht innerhalb von sechs Monaten erneut die Gewinnzone erreiche. Nach Auffassung der Analysten würde es bei einer Aufspaltung von Daimler-Chrysler jedoch eher zu einer Aufhebung der Fusion mit Chrysler kommen. Der Konzernchef Jürgen Schrempp habe dagegen Anfang des Monats einen Verkauf von Chrysler dementiert. Am 26. Februar sei die Veröffentlichung eines Restrukturierungsplans für Chrysler geplant.
Die US-Sparte des Stuttgarter Konzerns sei in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres tief in die Verlustzone gerutscht und habe das Konzernergebnis belastet. Des Weiteren sei eine Preissenkung von 5% für die Chrysler-Zulieferer des US-Autoherstellers von dem Chrysler Chef Dieter Zetsche diktiert worden. Dieser Versuch, die Kosten für Autoteile in diesem Jahr um 5 % zu senken, treffe jedoch auf großen Widerstand bei den Zulieferern. Als Kerninvestment werde langfristiges Kurspotenzial gesehen.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 49,695 € | 49,775 € | -0,08 € | -0,16% | 27.04./17:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007100000 | 710000 | 62,34 € | 47,90 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
49,57 € | -1,22% | 17:14 |
| Hannover | 49,76 € | -0,09% | 08:16 |
| Xetra | 49,695 € | -0,16% | 16:59 |
| Hamburg | 49,895 € | -0,21% | 15:28 |
| Nasdaq OTC Other | 58,32 $ | -0,45% | 16:36 |
| Düsseldorf | 49,68 € | -0,56% | 16:31 |
| Stuttgart | 49,735 € | -0,57% | 16:46 |
| Frankfurt | 49,685 € | -0,97% | 16:41 |
| München | 49,60 € | -1,67% | 16:04 |
= Realtime
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