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Die Analysten der HSBC Investmentbank stufen die Aktie von DaimlerChrysler (ISIN DE0007100000 / WKN 710000) unverändert mit "add" ein.
Der Autoabsatz in den USA im Monat November habe über den Erwartungen gelegen. Für DaimlerChrysler hingegen sei der Monat weniger erfolgreich gewesen. Der Gruppenabsatz sei im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent gefallen. Bei Chrysler sei ein leichter Rückgang von einem Prozent zu verzeichnen gewesen. Das Unternehmen habe vom Absatz der neuen Pacifica und Crossfire Modelle profitiert als auch von der Stärke des Dodge Ram Pick-Up (+11%) und des Chrysler Sebring (+63,9%). Der PT-Cruiser habe dagegen ein Minus von 19,5 Prozent erlitten. Die Verkäufe von Chrysler Town & Country seien um 29,3 Prozent gefallen und von Dodge Intrepid um 63,7 Prozent.
Der Absatz der Mercedes-Gruppe habe sich um 6,0 Prozent verringert, da von der E-Klasse 5,6 Prozent weniger hätten verkauft werden können, was auf die Verkäufe der neuen 5er Serie von BMW zurückzuführen sei. Die S-Klasse (minus 11.2%) und M-Klasse (minus 24,8%) hätten ebenfalls gelitten. Im Jahresvergleich habe DaimlerChrysler bislang 3,7 Prozent weniger Autos absetzen können.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der HSBC Investmentbank die Aktie von DaimlerChrysler weiterhin aufzustocken.
Der Autoabsatz in den USA im Monat November habe über den Erwartungen gelegen. Für DaimlerChrysler hingegen sei der Monat weniger erfolgreich gewesen. Der Gruppenabsatz sei im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent gefallen. Bei Chrysler sei ein leichter Rückgang von einem Prozent zu verzeichnen gewesen. Das Unternehmen habe vom Absatz der neuen Pacifica und Crossfire Modelle profitiert als auch von der Stärke des Dodge Ram Pick-Up (+11%) und des Chrysler Sebring (+63,9%). Der PT-Cruiser habe dagegen ein Minus von 19,5 Prozent erlitten. Die Verkäufe von Chrysler Town & Country seien um 29,3 Prozent gefallen und von Dodge Intrepid um 63,7 Prozent.
Der Absatz der Mercedes-Gruppe habe sich um 6,0 Prozent verringert, da von der E-Klasse 5,6 Prozent weniger hätten verkauft werden können, was auf die Verkäufe der neuen 5er Serie von BMW zurückzuführen sei. Die S-Klasse (minus 11.2%) und M-Klasse (minus 24,8%) hätten ebenfalls gelitten. Im Jahresvergleich habe DaimlerChrysler bislang 3,7 Prozent weniger Autos absetzen können.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der HSBC Investmentbank die Aktie von DaimlerChrysler weiterhin aufzustocken.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 52,66 € | 53,35 € | -0,69 € | -1,29% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007100000 | 710000 | 62,34 € | 47,90 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
52,34 € | -2,41% | 21:57 |
| Xetra | 52,66 € | -1,29% | 17:35 |
| Nasdaq OTC Other | 62,50 $ | -1,51% | 21:55 |
| München | 52,46 € | -1,78% | 17:58 |
| Hamburg | 52,52 € | -1,85% | 21:44 |
| Stuttgart | 52,21 € | -2,59% | 21:55 |
| Düsseldorf | 52,26 € | -2,61% | 20:06 |
| Frankfurt | 52,15 € | -3,19% | 20:51 |
| Hannover | 51,41 € | -3,55% | 10:02 |
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