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Die Experten vom Nice*Letter empfehlen die Aktie von Constantin Film (WKN 580080) zu verkaufen.
Was das Unternehmen an Zahlen für das erste Halbjahr 2001 abgeliefert habe, sei ein starkes Stück. Erwartet worden sei ein Gewinn, heraus seien nur rote Zahlen gekommen. Es sei sicherlich alles Negative zusammen gekommen, was nur hätte zusammen kommen können. Die Münchner hätten sich auf einen Streik von US-Schauspielern eingestellt, der letztendlich nicht gekommen sei. Und zwei Kinoneuerscheinungen "Emil und die Detektive" sowie "Duell – Enemy at the Gates" seien eigentlich als Flopp zu werten. Statt zehn Filmstarts wären es im ersten Halbjahr nur sechs gewesen.
Das Management sei sich jedoch sicher, die ursprünglich geplanten 25 Kinostarts in diesem Jahr noch realisieren zu können. Aber die Umsatzprognose werde für 2001 auf nur noch 118 Millionen Euro zurückgenommen. Selbst wenn der Rest der Filme wie geplant im zweiten Halbjahr starten könne, seien die Verleiher intensiverem Wettbewerb ausgesetzt. Denn die Filme würden nicht so lange in den Kinos laufen. Damit dürften die durchschnittlichen Besucherzahlen pro Film zurückgehen.
Mit nach unten revidierten Gewinnzahlen könne man die Akkumulieren-Empfehlung nicht mehr aufrecht erhalten. Ein 2002er KGV von 25 sei für einen Titel mit Umsatzstagnation und deutlichem Gewinnrückgang klar zu hoch. Der Titel sei erst mit einem KGV von 10 bis 15 wieder kaufenswert.
Bis dahin gelte das Anlageurteil "verkaufen" bezüglich der Aktie von Constantin Film, so das Fazit der Börsenkenner vom Nice*Letter.
Was das Unternehmen an Zahlen für das erste Halbjahr 2001 abgeliefert habe, sei ein starkes Stück. Erwartet worden sei ein Gewinn, heraus seien nur rote Zahlen gekommen. Es sei sicherlich alles Negative zusammen gekommen, was nur hätte zusammen kommen können. Die Münchner hätten sich auf einen Streik von US-Schauspielern eingestellt, der letztendlich nicht gekommen sei. Und zwei Kinoneuerscheinungen "Emil und die Detektive" sowie "Duell – Enemy at the Gates" seien eigentlich als Flopp zu werten. Statt zehn Filmstarts wären es im ersten Halbjahr nur sechs gewesen.
Mit nach unten revidierten Gewinnzahlen könne man die Akkumulieren-Empfehlung nicht mehr aufrecht erhalten. Ein 2002er KGV von 25 sei für einen Titel mit Umsatzstagnation und deutlichem Gewinnrückgang klar zu hoch. Der Titel sei erst mit einem KGV von 10 bis 15 wieder kaufenswert.
Bis dahin gelte das Anlageurteil "verkaufen" bezüglich der Aktie von Constantin Film, so das Fazit der Börsenkenner vom Nice*Letter.
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