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Der Hersteller von Analysegeräten, Analytik Jena (WKN 521350), wird Aktien in Höhe von 2% des Grundkapitals zurück kaufen, berichten die Analysten vom Platow Brief.
Damit sei so gut wie klar: Die Ostdeutschen würden auf Akquisitionstour gehen wollen. CEO Klaus Berka habe auf Platow-Nachfrage bestätigt, dass Übernahmen im Frühsommer denkbar seien. „Zunächst warten wir noch auf den Eintrag ins Handelsregister, eine Akquisition wird aber nicht vor Mai stattfinden“, so die Einschätzung des Unternehmenslenkers. Es scheine aber, als sei der Zukauf oder besser die Zukäufe abgemachte Sache zu sein.
Das Ansinnen Berkas sei nicht der Einkauf eines Schwergewichtes der eigenen Branche. Vielmehr würden mehrere kleine in der Forschung tätige Unternehmen an Bord geholt werden. Die Aktien wolle er im Rahmen eines Optionsprogramms einsetzen, um die „neuen Mitarbeiter“ weiter zu motivieren. Die Stücke würden einer Lock Up-Frist von mindestens 6 Monaten unterworfen werden. „Wir kaufen uns aber keinen Umsatz ein“, gebe der CEO zu bedenken. Somit werde es auch nicht zu einer Anhebung der Planzahlen für 2001 kommen. Das Geschäft laufe aber gut. Mit Q1 sei Berka zufrieden.
Die Auftragslage in Deutschland sei im 1. Quartal wie gewohnt etwas mau, „aber der Export hat gut angezogen. Speziell die Lieferungen im Bereich Bioanalytical nach Asien haben sich sehr gut entwickelt“. Die Turbulenzen am Neuen Markt hätten auch die kurzfristig starken Kursgewinne von Analytik Jena wieder aufgezehrt. Mit einem 02er KGV von 17 erscheine das Unternehmen nicht zu teuer. Bei einer Beruhigung des Gesamtmarktes könne man sukzessive kleine Positionen aufbauen.
Damit sei so gut wie klar: Die Ostdeutschen würden auf Akquisitionstour gehen wollen. CEO Klaus Berka habe auf Platow-Nachfrage bestätigt, dass Übernahmen im Frühsommer denkbar seien. „Zunächst warten wir noch auf den Eintrag ins Handelsregister, eine Akquisition wird aber nicht vor Mai stattfinden“, so die Einschätzung des Unternehmenslenkers. Es scheine aber, als sei der Zukauf oder besser die Zukäufe abgemachte Sache zu sein.
Das Ansinnen Berkas sei nicht der Einkauf eines Schwergewichtes der eigenen Branche. Vielmehr würden mehrere kleine in der Forschung tätige Unternehmen an Bord geholt werden. Die Aktien wolle er im Rahmen eines Optionsprogramms einsetzen, um die „neuen Mitarbeiter“ weiter zu motivieren. Die Stücke würden einer Lock Up-Frist von mindestens 6 Monaten unterworfen werden. „Wir kaufen uns aber keinen Umsatz ein“, gebe der CEO zu bedenken. Somit werde es auch nicht zu einer Anhebung der Planzahlen für 2001 kommen. Das Geschäft laufe aber gut. Mit Q1 sei Berka zufrieden.
Die Auftragslage in Deutschland sei im 1. Quartal wie gewohnt etwas mau, „aber der Export hat gut angezogen. Speziell die Lieferungen im Bereich Bioanalytical nach Asien haben sich sehr gut entwickelt“. Die Turbulenzen am Neuen Markt hätten auch die kurzfristig starken Kursgewinne von Analytik Jena wieder aufgezehrt. Mit einem 02er KGV von 17 erscheine das Unternehmen nicht zu teuer. Bei einer Beruhigung des Gesamtmarktes könne man sukzessive kleine Positionen aufbauen.
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