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Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die Advanced Micro Devices-Aktie (WKN 863186) mit "untergewichten".
AMD habe gegenüber dem 2. Quartal 2002 einen Umsatzrückgang um 15% auf nur noch 508 Mio. US-Dollar verzeichnet. Damit sei die ursprüngliche Planung um fast 100 Mio. US-Dollar verfehlt worden, was sich auch unmittelbar auf das Ergebnis ausgewirkt habe. Der Verlust je Aktie habe sich im abgelaufenen Quartal auf 0,74 US-Dollar belaufen und damit signifikant höher als die Konsensschätzung von -0,59 US-Dollar gelegen. Die geringer als erwartet ausgefallene Nachfrage nach Desktop-PC‘s zu Beginn des neuen Schuljahres in den USA sowie die anhaltende Investitionszurückhaltung von Firmenkunden hätten zu einem drastischen Umsatzeinbruch bei Mikroprozessoren geführt.
Gegenüber dem 2. Quartal 2002 seien die Erlöse in diesem Bereich um 31% auf 262 Mio. US-Dollar zurück gegangen. Positiv habe sich dagegen das Geschäft mit flash memory-chips mit einem Umsatzwachstum von 8% auf 175 Mio. US-Dollar entwickelt. Der mehrfach verschobene Verkaufsstart der neuen Prozessoren-Generation "Hammer" sei nun für die Mitte des ersten Halbjahres 2003 angekündigt worden. Für das vierte Quartal prognostiziere das Unternehmen spürbare steigende Umsätze bei flash memory-chips sowie ein leichtes Anziehen der Nachfrage nach Prozessoren für PC’s. Deshalb erwarte AMD eine Verringerung des operativen Verlustes im 4. Quartal 2002
Die im Gegensatz zu Intel deutlich schlechteren Quartalszahlen von AMD seien in erster Linie auf die mehrmalige Verschiebung des Verkaufsstarts des neuen Hoffnungsträgers, der Chipgeneration "Hammer", und die damit einher gehenden Marktanteilsverluste gegenüber Intel zurückzuführen.
Da sich zudem für die nächsten Monate keine Belebung der PC-Nachfrage abzeichnet, stufen die Analysten der Berliner Volksbank AMD weiterhin auf "untergewichten".
AMD habe gegenüber dem 2. Quartal 2002 einen Umsatzrückgang um 15% auf nur noch 508 Mio. US-Dollar verzeichnet. Damit sei die ursprüngliche Planung um fast 100 Mio. US-Dollar verfehlt worden, was sich auch unmittelbar auf das Ergebnis ausgewirkt habe. Der Verlust je Aktie habe sich im abgelaufenen Quartal auf 0,74 US-Dollar belaufen und damit signifikant höher als die Konsensschätzung von -0,59 US-Dollar gelegen. Die geringer als erwartet ausgefallene Nachfrage nach Desktop-PC‘s zu Beginn des neuen Schuljahres in den USA sowie die anhaltende Investitionszurückhaltung von Firmenkunden hätten zu einem drastischen Umsatzeinbruch bei Mikroprozessoren geführt.
Die im Gegensatz zu Intel deutlich schlechteren Quartalszahlen von AMD seien in erster Linie auf die mehrmalige Verschiebung des Verkaufsstarts des neuen Hoffnungsträgers, der Chipgeneration "Hammer", und die damit einher gehenden Marktanteilsverluste gegenüber Intel zurückzuführen.
Da sich zudem für die nächsten Monate keine Belebung der PC-Nachfrage abzeichnet, stufen die Analysten der Berliner Volksbank AMD weiterhin auf "untergewichten".
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 278,28 $ | 278,25 $ | 0,03 $ | +0,01% | 17.04./23:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US0079031078 | 863186 | 279,33 $ | 83,75 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
236,00 € | -0,08% | 17.04.26 |
| München | 236,15 € | +2,14% | 17.04.26 |
| Hannover | 235,00 € | +0,90% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 235,85 € | +0,79% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 235,55 € | +0,45% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 236,30 € | +0,30% | 17.04.26 |
| Xetra | 235,30 € | +0,23% | 17.04.26 |
| Hamburg | 234,95 € | +0,11% | 17.04.26 |
| NYSE | 278,28 $ | +0,02% | 17.04.26 |
| Nasdaq | 278,28 $ | +0,01% | 17.04.26 |
| AMEX | 277,935 $ | -0,04% | 17.04.26 |
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