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Die Analysten der Berliner Volksbank empfehlen die Aktien von AMD (WKN 863186) unterzugewichten.
Die anhaltend schwache Nachfrage nach Desktop-PC’s in Verbindung mit der Umsetzung der Strategie des Lagerabbaus, führe laut einer Vorankündigung von AMD dazu, dass die Umsatzprognose für das dritte Quartal von ursprünglich 610 Mio. USD deutlich verfehlt werde. AMD gehe nunmehr lediglich von Erlösen in Höhe von 500 Mio. USD aus. Ausschlaggebend hierfür sei unter anderem die hinter den Erwartungen liegende Nachfrage im Zusammenhang mit dem Beginn des neuen Schuljahres in den USA gewesen.
Zudem habe der Abbau des Lagerbestands an PC-Prozessoren zu signifikant niedrigeren durchschnittlichen Verkaufspreisen geführt, die sich nicht nur negativ auf den Umsatz ausgewirkt hätten, sondern auch das Ergebnis (zu dem das Unternehmen keine Aussage gemacht habe) stark belasten dürften.
Neben der allgemein schlechten Nachfragesituation bei PC’s, seien die Probleme von AMD jedoch auch unternehmensintern zu suchen. So dürfte sich der Abstand zum Weltmarktführer Intel in den nächsten Quartalen noch weiter vergrößern, zumal die neue, leistungsstärkere Prozessorgeneration „Hammer“ erst in sechs bis neun Monaten auf den Markt kommen werde.
Da die Analysten der Berliner Volksbank in den nächsten beiden Quartalen nicht mit einer Erholung des PC-Sektors rechnen, empfehlen sie die Aktie von AMD unterzugewichten.
Die anhaltend schwache Nachfrage nach Desktop-PC’s in Verbindung mit der Umsetzung der Strategie des Lagerabbaus, führe laut einer Vorankündigung von AMD dazu, dass die Umsatzprognose für das dritte Quartal von ursprünglich 610 Mio. USD deutlich verfehlt werde. AMD gehe nunmehr lediglich von Erlösen in Höhe von 500 Mio. USD aus. Ausschlaggebend hierfür sei unter anderem die hinter den Erwartungen liegende Nachfrage im Zusammenhang mit dem Beginn des neuen Schuljahres in den USA gewesen.
Neben der allgemein schlechten Nachfragesituation bei PC’s, seien die Probleme von AMD jedoch auch unternehmensintern zu suchen. So dürfte sich der Abstand zum Weltmarktführer Intel in den nächsten Quartalen noch weiter vergrößern, zumal die neue, leistungsstärkere Prozessorgeneration „Hammer“ erst in sechs bis neun Monaten auf den Markt kommen werde.
Da die Analysten der Berliner Volksbank in den nächsten beiden Quartalen nicht mit einer Erholung des PC-Sektors rechnen, empfehlen sie die Aktie von AMD unterzugewichten.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 278,28 $ | 278,25 $ | 0,03 $ | +0,01% | 17.04./23:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US0079031078 | 863186 | 279,33 $ | 83,75 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
236,00 € | -0,08% | 17.04.26 |
| München | 236,15 € | +2,14% | 17.04.26 |
| Hannover | 235,00 € | +0,90% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 235,85 € | +0,79% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 235,55 € | +0,45% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 236,30 € | +0,30% | 17.04.26 |
| Xetra | 235,30 € | +0,23% | 17.04.26 |
| Hamburg | 234,95 € | +0,11% | 17.04.26 |
| NYSE | 278,28 $ | +0,02% | 17.04.26 |
| Nasdaq | 278,28 $ | +0,01% | 17.04.26 |
| AMEX | 277,935 $ | -0,04% | 17.04.26 |
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