Jasper Therapeutics treibt die Entwicklung seines Hoffnungsträgers Briquilimab voran. Der Antikörper soll Patienten mit chronischer Nesselsucht helfen. An der Börse herrscht derweil eine völlig andere Stimmung.
Fokus auf Briquilimab
Das Medikament zielt auf den KIT-Rezeptor ab. Es blockiert dort den Stammzellfaktor. So will das Unternehmen entzündliche Mastzellen im Körper reduzieren.
Die Kursverluste beschleunigen sich aktuell. Heute sank der Wert um neun Prozent auf 0,82 US-Dollar. Damit liegt die Aktie seit Jahresanfang mit 55 Prozent im Minus.
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Mit einem Relative-Stärke-Index von unter 29 gilt der Titel technisch als überverkauft. Dennoch finden sich derzeit kaum Käufer. Die Volatilität liegt bei über 110 Prozent.
Klinischer Zeitplan und Finanzierung
Jasper Therapeutics bereitet eine Phase-2b-Studie vor. Der Fokus liegt auf der Indikation CSU. Das Management will die ersten Patienten in der zweiten Jahreshälfte 2026 aufnehmen.
Frühere Daten lieferten bereits positive Signale zur Wirksamkeit und Sicherheit. Dieser Schritt hängt jedoch von der verfügbaren Liquidität ab. Neue Ergebnisse aus den klinischen Programmen könnten das Vertrauen der Geldgeber stärken.
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