Während der indische Finanzsektor schwächelt, setzen institutionelle Schwergewichte auf die Indian Railway Finance Corporation (IRFC). Die Life Insurance Corporation of India (LIC) hat ihren Anteil im jüngsten Quartal massiv ausgebaut.
LIC hält nun 2,54 Prozent der Anteile. Zuvor lag die Beteiligung bei lediglich 1,10 Prozent. Parallel dazu erreichten ausländische institutionelle Investoren (FII) einen neuen Rekordwert bei ihren Beständen.
Das Geschäftsmodell der IRFC gilt als stabil. Als Finanzierungsarm der indischen Staatsbahn profitiert das Unternehmen direkt von staatlichen Infrastrukturprogrammen. Die Bilanz weist keine notleidenden Kredite auf.
Aktuell verwaltet der Konzern Vermögenswerte von über 4,75 Billionen INR. Die Marktkapitalisierung beläuft sich auf rund 135.807 Crore INR. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 19,38 bleibt die Bewertung im Branchenvergleich moderat.
Am Freitag gab die Aktie leicht nach und schloss bei 103,92 INR. Damit notiert das Papier etwa acht Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch vom Februar. Mit einem RSI von 39,4 nähert sich der Kurs einer technisch überverkauften Zone.
Der Fokus verschiebt sich nun auf die anstehende Berichtssaison. IRFC wird in Kürze die Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr vorlegen. Diese Daten geben Aufschluss über die Beständigkeit der Asset-Qualität in einem volatilen Marktumfeld.
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