Komplizierte Setups und technische Hürden schrecken viele potenzielle Krypto-Nutzer ab. Das Projekt Divi verfolgt seit 2017 das Ziel, diese Barrieren durch einen konsequenten Fokus auf Benutzerfreundlichkeit einzureißen. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 4,75 Millionen US-Dollar besetzt das Asset eine Nische, plant aber nun den Ausbau des Ökosystems für den Massenmarkt.
Ein-Klick-Lösungen für das Netzwerk
Das technologische Herzstück ist ein Proof-of-Stake-Netzwerk, das auf Sicherheit und Skalierbarkeit ausgelegt ist. Besonders die „MOCCI“-Technologie sticht hervor: Dieser Installer ermöglicht es Anwendern, Masternodes mit nur einem Klick in der Cloud aufzusetzen. Damit entfällt die sonst übliche, komplexe manuelle Konfiguration von Servern.
Ergänzt wird dies durch Staking-Vaults. Diese Tresore bieten die Sicherheit einer Offline-Verwahrung, während die Bestände für das Netzwerk-Staking verfügbar bleiben. Nutzer können so Erträge erzielen, ohne ihre privaten Schlüssel einem erhöhten Online-Risiko auszusetzen.
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Marktplatz und Smart Contracts ohne Code
Um die reale Nutzung der Währung voranzutreiben, steht die Einführung des DIVI-Marktplatzes an. Auf dieser dezentralen Plattform sollen Nutzer Waren und Dienstleistungen direkt mit dem DIVI-Coin bezahlen können. Ein geplanter Fiat-On-Ramp soll den Zugang erleichtern, indem er den direkten Kauf der Token mit herkömmlichen Währungen erlaubt.
Parallel dazu arbeitet das Team an der Integration von Side Chains und spezialisierten Smart Contracts (SSCs). Diese SSCs fungieren als vordefinierte Bausteine für Blockchain-Anwendungen. Entwickler benötigen dadurch keine tiefgreifenden Programmierkenntnisse mehr, um Funktionen abzubilden. Die Side Chains sollen die Haupt-Blockchain entlasten und die Kompatibilität zur Ethereum Virtual Machine (EVM) herstellen.
Das Ökosystem umfasst aktuell eine Wallet, die mehr als 200 verschiedene Kryptowährungen unterstützt. Neben Governance-Rechten für Token-Halter experimentiert das Projekt auch mit DeFi-Tools und Web 3.0-Gaming. Mit 4,64 Milliarden umlaufenden Token bleibt die weitere Entwicklung eng an den Erfolg des geplanten Marktplatzes geknüpft. Die technische Umsetzung der EVM-Kompatibilität markiert hierbei den nächsten entscheidenden Schritt.
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