Die Vision klang vielversprechend. Eine dezentrale Lösung für das Clearing von Kryptowährungen sollte den Markt sicherer machen. Im April 2026 scheint die Realität das Projekt DAEX eingeholt zu haben. Die Token existieren zwar noch. Dennoch gilt das dahinterstehende Unternehmen offiziell als „deadpooled“.
Ambitionierte Pläne in Shanghai
DAEX startete 2018 mit dem Ziel, Handels- und Clearingfunktionen an Kryptobörsen strikt zu trennen. Mithilfe von Smart Contracts sollte die Abwicklung automatisiert und die Sicherheit der Kundenassets erhöht werden. Die Architektur sah vor, dass Nutzer die alleinige Kontrolle über ihre auf der Clearing-Chain registrierten Bestände behalten.
Token ohne Handelsaktivität
Der native Token DAX diente ursprünglich als Belohnung und zur Deckung von Gebühren innerhalb des Ökosystems. Aktuell befinden sich rund 354,67 Millionen Token im Umlauf. Insgesamt sind zwei Milliarden Einheiten vorgesehen.
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Das Marktinteresse ist fast vollständig erloschen. Datenplattformen wie CoinMarketCap oder Coinbase weisen für DAEX ein tägliches Handelsvolumen von 0,00 US-Dollar aus. Auch die Marktkapitalisierung wird inzwischen als vernachlässigbar eingestuft.
Da die Betreibergesellschaft ihre Aktivitäten eingestellt hat, sind keine weiteren Protokoll-Upgrades oder Entwicklungsschritte zu erwarten. Das Projekt verbleibt als historisches Beispiel. Ohne aktive Liquidität und technologische Betreuung hat DAX seine operative Basis verloren.
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