CyberVein besetzt die Schnittstelle zwischen Blockchain-Technologie und Big-Data-Anwendungen. Das Projekt zielt darauf ab, komplexe Datensätze für Unternehmen dezentral und sicher verwaltbar zu machen. Dabei setzt die Plattform auf eine Architektur, die sich deutlich von klassischen Blockchains unterscheidet.
Technische Basis für industrielle Daten
Das technologische Gerüst bildet die sogenannte PISR-Datenbank. Diese Struktur soll private, vernetzte und robuste Datenräume schaffen. Parallel dazu nutzt das Netzwerk eine Directed Acyclic Graph (DAG) Architektur für die Abwicklung von Transaktionen.
Diese Kombination ermöglicht einen hohen Durchsatz bei großen Datenmengen. Ein spezieller Smart-Contract-Layer auf Sidechains sorgt dafür, dass strukturierte Informationen effizient gespeichert werden können. Als Konsensmechanismus dient ein Proof-of-Contribution-Verfahren.
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Die Rolle des CVT-Tokens
Der CVT-Token fungiert als zentrales Zahlungsmittel innerhalb des Ökosystems. Er wird für die Bezahlung von Speicherplatz und Rechenleistung sowie für den Datenaustausch benötigt. Seit dem Projektstart im März 2018 ist die Gesamtmenge auf etwa 2,1 Milliarden Token festgeschrieben.
Anwendungsfelder sieht CyberVein vor allem in der Entwicklung von Smart Cities und in der behördenübergreifenden Forschung. Hierbei geht es um den gesicherten Handel mit Informationen, ohne die Datenhoheit aufzugeben. Die Unveränderlichkeit der Datenbanken bildet dabei die Grundlage für den branchenübergreifenden Austausch.
Die Skalierung der DAG-Architektur in realen Industrieprozessen bildet den Kern der kommenden Entwicklungsphase. Fortschritte bei der Gewinnung von Partnern im Bereich Smart Cities markieren dabei die nächsten relevanten Meilensteine für die technologische Relevanz des Projekts.
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