Ethereum steckt mitten in der „Purge“-Phase, wodurch historische Daten zunehmend aus dem direkten Zugriff der Nodes verschwinden. Covalent (CXT) besetzt genau diese Lücke mit seiner Ethereum Wayback Machine. Das Netzwerk wandelt sich derzeit von einem reinen Datenanbieter zu einer kritischen Infrastruktur für das dezentrale Web.
Migration auf Base und neue Betreiber-Modelle
Die Verlagerung der Produktionsschicht auf das Base-Netzwerk markiert einen strategischen Wendepunkt. Ziel ist es, die GoldRush-Infrastruktur in das hochfrequente Umfeld des Base-Ökosystems zu integrieren. Während das Staking weiterhin auf Ethereum verankert bleibt, soll der operative Umzug die Werkzeuge für Datennutzer verbessern.
Das Netzwerk hat vor kurzem auf ein Modell mit höheren Anforderungen für Betreiber umgestellt. Wer einen Knotenpunkt betreiben will, muss nun mindestens 350.000 CXT hinterlegen. Aktuell sind etwa 33 Prozent des gesamten CXT-Bestands in Staking-Verträgen gebunden. Parallel dazu nutzt das Projekt API-Einnahmen für Rückkäufe. Jährlich wird so rund ein Prozent des umlaufenden Volumens vom Markt genommen.
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Glamsterdam-Upgrade als makroökonomischer Treiber
Das für das erste Halbjahr 2026 geplante „Glamsterdam“-Upgrade von Ethereum wirkt als zusätzlicher Katalysator. Mit der Einführung des EVM Object Format (EOF) bewegt sich das Netzwerk weiter in Richtung Staatenlosigkeit. Indes steigt der Bedarf an externen Lösungen zur Bewahrung historischer Daten. Covalent stellt hier die notwendige Infrastruktur bereit, um den wachsenden Datenballast der Ethereum-Nodes abzufangen.
Neue Anwendungsfelder erschließt das Projekt über die Plattform „SpeedRun“. Entwickler können dort Anwendungen mittels natürlicher Sprache erstellen und erhalten Belohnungen in CXT basierend auf der Nutzung. Dieser Schritt verbindet modulare Dateninfrastruktur mit dezentraler KI. Am 30. Juni 2026 endet die nächste Phase der Migration auf Base, was weitere Aufschlüsse über die tatsächliche Netzauslastung geben wird.
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