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Contracoin: Gründer Lipscombe schuldet über 200.000 Dollar




25.04.26 07:40
Börse Global

Contracoin: Gründer Lipscombe schuldet über 200.000 Dollar

Globale Immobilien per Mausklick kaufen – das verspricht Contracoin. Das Projekt will den internationalen Immobilienmarkt auf die Blockchain bringen. Hinter der Vision einer digitalen Revolution ziehen allerdings dunkle Wolken auf. Schwere juristische Vorwürfe belasten das Unternehmen und seinen Gründer Barry Lipscombe.


Immobilien-Token auf Ethereum-Basis

Contracoin nutzt die Ethereum-Blockchain für grenzüberschreitende Transaktionen. Das Ziel: Bankprozesse vereinfachen und Gebühren senken. Anleger können Immobilien weltweit mit dem CTCN-Token bezahlen. Dieser basiert auf dem ERC-20-Standard.


Die Technologie soll für Transparenz und Sicherheit sorgen. Smart Contracts dokumentieren dabei jeden Kaufschritt unveränderlich. Das Angebot ist auf 100 Millionen Token begrenzt. Bisher bleibt die breite Akzeptanz in der Branche jedoch aus.

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Rechtsstreit und Zahlungsforderungen

Die juristische Lage überschattet die technologischen Pläne. Ein australisches Bundesgericht befasste sich Ende 2023 mit einer Zivilklage gegen das Projekt. Die Kläger warfen Lipscombe irreführendes Verhalten vor. Er soll einen Token beworben haben, der mit nicht verfügbaren Immobilien besichert war.


Das Verfahren endete in einem Vergleich. Lipscombe muss Anlegern über 200.000 US-Dollar zahlen. Berichte deuten darauf hin, dass dieses Geld bisher nicht floss. In der Folge erhielt der Gründer eine Privatinsolvenzbekanntmachung.


Parallel dazu erhielt das Unternehmen eine gesetzliche Zahlungsaufforderung. Gläubiger erhöhen den Druck massiv. Weitere Anhörungen vor Gericht waren für Anfang 2024 angesetzt. Neue Informationen zum Ausgang dieser Termine liegen derzeit nicht vor.


Die Zukunft von Contracoin hängt an der Klärung dieser Rechtsstreitigkeiten. Ohne finanzielle Stabilität und rechtliche Sicherheit dürfte die Plattform kaum neue Partner gewinnen. Beobachter warten auf die nächsten offiziellen Dokumente aus dem australischen Insolvenzverfahren.


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