Starke technologische Ambitionen, schrumpfende Kassen. Das Cardano-Netzwerk steht vor einem massiven Strategiewechsel. Die Entwicklerfirma Input Output Global (IOG) halbiert ihr Budget für das kommende Jahr. Parallel dazu schließt der größte NFT-Marktplatz der Plattform seine Pforten.
IOG beantragt für das laufende Geschäftsjahr rund 46,8 Millionen US-Dollar aus der Netzwerkkasse. Das entspricht einer Kürzung um gut die Hälfte gegenüber dem Vorjahr. Gründer Charles Hoskinson treibt damit die Dezentralisierung voran. Künftig bestimmt die Community über die Vergabe der Gelder. Die Abstimmung über den Finanzierungsplan endet Ende Mai.
Fokus auf Skalierung und Bitcoin
Trotz der Sparmaßnahmen bleibt der technische Fahrplan ehrgeizig. Das geplante Ouroboros-Leios-Upgrade soll den Transaktionsdurchsatz massiv steigern. Ein Testlauf startet im Juni. Ein weiteres Kernprojekt heißt Pogun. Damit will Cardano dezentrale Finanzmärkte auf Basis von Bitcoin aufbauen.
Solche Impulse braucht der native Token ADA dringend. Der Kurs pendelt aktuell um 0,25 US-Dollar und notiert nahe seinem Jahrestief. Auf Zwölfmonatssicht steht ein Minus von fast 64 Prozent auf der Kurstafel.
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Wale kaufen, NFT-Markt schrumpft
Einige Großinvestoren nutzen die niedrigen Kurse offenbar zum Einstieg. Im April sammelten sogenannte Wale ADA-Token im Wert von rund 214 Millionen US-Dollar ein.
Im Kontrast dazu steht der NFT-Sektor. JPG Store schließt am 23. Mai endgültig. Nutzer des größten Cardano-Marktplatzes können keine neuen Angebote mehr einstellen. Sie müssen ihre digitalen Vermögenswerte nun direkt über die Smart Contracts abziehen.
Abseits der Märkte rückt die Sicherheit in den Fokus. Betrüger versuchten kürzlich, einen Entwickler über einen KI-generierten Deepfake in einem Videoanruf zu manipulieren. Der Angriff scheiterte. Die Folge: Entwickler sind in höchster Alarmbereitschaft.
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Die technische Basisarbeit geht derweil weiter. Nächste Woche steht das Node-Update auf Version 11 an. Dies ist die zwingende Voraussetzung für den Protocol-11-Hard-Fork. Dieser wird das Netzwerk in der zweiten Junihälfte umfassend aktualisieren.
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