AquariusCoin hat den Sprung auf die Ethereum-Blockchain vollzogen. Der ERC-20-Token kämpft seither um Relevanz in einem überfüllten Markt. Während die technische Basis nun steht, bleibt die Liquidität die Achillesferse des Projekts.
Fokus auf Ethereum-Infrastruktur
Das Projekt von Gründer Jure Pirc hat seine ursprüngliche Architektur hinter sich gelassen. Inzwischen nutzt AquariusCoin die Sicherheit und DeFi-Infrastruktur des Ethereum-Netzwerks. Ziel dieser Neuausrichtung ist eine verbesserte Interoperabilität für die Nutzer.
Indes spiegelt sich dieser technologische Fortschritt noch nicht in der Marktbreite wider. Der Handel findet derzeit fast ausschließlich auf der Plattform Xeggex statt. Die täglichen Volumina bleiben gering.
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Technische Hürden und Liquidität
Rund 4,53 Millionen ARCO-Token befinden sich aktuell im Umlauf. Das Team konzentriert sich nun auf die Entwicklung der sogenannten Zapchain. Diese Brücke soll den reibungslosen Tausch zwischen dem historischen Mainnet und der Ethereum-Welt garantieren.
Dazu suchen die Entwickler den direkten Austausch mit der Community. In einer dedizierten Telegram-Gruppe finden regelmäßige Fragerunden statt. Diese Transparenz ist notwendig, um das Vertrauen der verbliebenen Halter zu sichern.
Ohne neue Handelsplätze bleibt AquariusCoin ein hochspekulatives Investment für eine kleine Nutzerbasis. Die technische Roadmap sieht die Fertigstellung der Zapchain als nächsten Meilenstein vor. Erst danach lässt sich die tatsächliche Nutzbarkeit im DeFi-Sektor bewerten.
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