Apex Critical Metals hat eine ereignisreiche Woche hinter sich. Das Unternehmen reichte einen formellen technischen Bericht für sein kanadisches Niobium-Projekt ein und bestätigte seine Teilnahme an einer hochkarätigen Konferenz zur US-Verteidigungslieferkette. Beides zusammen zeigt, wohin die Reise geht: Apex will sich als ernsthafter Akteur im Bereich kritischer Rohstoffe für die Verteidigungsindustrie etablieren.
CAP-Projekt erhält NI-43-101-Status
Mitte der Woche reichte Apex den technischen Bericht für das CAP-Projekt in British Columbia ein. Der Bericht folgt dem kanadischen Standard NI 43-101 und trägt das Datum 3. Februar 2026.
Das CAP-Projekt ist ein karbonatit-gebundenes Niobium-System. Die formelle Einreichung ist kein Selbstzweck — sie legt die standardisierte Datenbasis, die für eine spätere Ressourcendefinition zwingend erforderlich ist. Ohne diesen Schritt kein nächster.
Washington, Boeing und das Pentagon
Parallel dazu bestätigte Apex seine Teilnahme an der Critical Materials Conference: Aerospace & Defence 2026 in Washington, D.C. Die Konferenz findet am 19. und 20. Mai statt. Auf der Teilnehmerliste stehen MP Materials, NioCorp, Rio Tinto, Glencore, Boeing, die US Air Force und Lockheed Martin.
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Für einen Junior-Explorer ist das ungewöhnliche Gesellschaft. Apex tritt dort nicht als Außenseiter auf. Das Unternehmen ist seit Februar 2026 Mitglied im U.S. Defense Industrial Base Consortium (DIBC) — einer formellen Anerkennung als Teil der amerikanischen Verteidigungslieferkette. Die Konferenz soll Kontakte zu strategischen und institutionellen Partnern bringen, vor allem rund um das Rift-Seltenerden-Projekt in Nebraska.
Bohrprogramm läuft weiter
Das 2026er Bohrprogramm am Rift-Projekt ist noch nicht abgeschlossen. Bislang hat Apex acht Bohrlöcher auf insgesamt rund 5.868 Meter niedergebracht. Weitere Assay-Ergebnisse stehen aus. Das Unternehmen rechnet damit, den Umfang der Phase-I-Bohrungen auszuweiten — gestützt auf erste Labordaten und visuelle Beobachtungen aus den bereits abgeschlossenen Bohrlöchern.
Die ausstehenden Ergebnisse sind der nächste konkrete Kurstreiber.
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Kurs unter Druck, Jahresbilanz positiv
Die Aktie notiert aktuell bei 1,30 Euro und hat in den vergangenen 30 Tagen rund 7,5 Prozent verloren — ein Muster, das viele Junior-Mining-Titel in einem volatilen Marktumfeld zeigen. Auf Jahressicht steht dennoch ein Plus von 109 Prozent. Der Kurs liegt damit deutlich über dem 52-Wochen-Tief von 0,42 Euro, aber noch weit vom Hoch bei 3,00 Euro entfernt.
Die Konferenzteilnahme im Mai und die noch ausstehenden Bohrergebnisse aus Nebraska werden zeigen, ob Apex das institutionelle Interesse in substanzielle Partnerschaften übersetzen kann.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1,30 € | 1,322 € | -0,022 € | -1,66% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| CA03753D1042 | A40CCQ | 3,09 € | 0,41 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1,30 € | -1,66% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 1,294 € | -0,31% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 1,28 € | -1,54% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 1,28 € | -2,44% | 24.04.26 |
| München | 1,302 € | -4,26% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 1,50 $ | -4,82% | 24.04.26 |
| Hamburg | 1,26 € | -5,97% | 24.04.26 |
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