Geopolitische Spannungen rücken heimische Rohstoffquellen zunehmend in den Fokus. In British Columbia treibt Maxus Mining die Exploration seiner Antimon- und Basismetallprojekte voran. Die nun veröffentlichten finalen Ergebnisse des Feldprogramms 2025 für das Quarry-Projekt liefern dem Management wichtige Daten für die nächste Bohrphase.
Zwei mineralisierte Trends
Die kombinierten Laboranalysen definieren zwei klar abgegrenzte polymetallische Zonen. Im Nordosten des Projektgebiets erstreckt sich ein Trend über 350 Meter Länge. Gesteinsproben von einem freiliegenden Bergrücken zeigten hier erhöhte Blei- und Zinkwerte. In der Spitze erreichten die Funde 4,09 Prozent Blei und 10,5 Prozent Zink.
Die geochemischen Kontraste deuten auf ein strukturell kontrolliertes Adersystem hin. Silber, Blei und Zink treten dabei in Verbindung mit Antimon auf. Für die kommenden Monate priorisiert das Geologen-Team nun detaillierte Kartierungen entlang einer markanten Scherzone im Südosten sowie des nordöstlichen Trends.
Das zentrale Explorationsziel bleibt die sogenannte Bullseye-Zone. CEO Scott Walters sieht in der strukturellen Ausdehnung der Mineralisierung ein wachsendes Skalierungspotenzial für das gesamte Projekt. Historische Daten aus den fünfziger Jahren weisen für diesen Bereich extrem hohe Blei- und Silbergehalte aus.
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Diese Alt-Schätzungen entsprechen nicht dem aktuellen kanadischen Industriestandard NI 43-101. Maxus arbeitet daran, diesen Status zu ändern. Das Unternehmen integriert derzeit historische Bohrdaten mit einer neuen geophysikalischen Flugmessung.
Volatile Kursentwicklung
Am Aktienmarkt spiegelt sich der spekulative Charakter des Explorers wider. Bei einer annualisierten Volatilität von über 93 Prozent verzeichnet das Papier heftige Ausschläge. Auf Monatssicht kletterte der Kurs um rund 45 Prozent nach oben und notiert aktuell bei 0,75 Euro.
Seit Jahresbeginn steht indes noch ein Minus von gut 35 Prozent auf der Kurstafel. Das 52-Wochen-Hoch von 1,35 Euro aus dem Januar bleibt bei der aktuellen Bewertung vorerst außer Reichweite.
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Das übergeordnete Ziel für die laufende Saison ist klar definiert. Maxus will die historischen Schätzungen der Bullseye-Zone in eine formelle Ressource überführen. Parallel treibt das Unternehmen die Arbeiten auf seinem knapp 9.000 Hektar großen Antimon-Portfolio voran, um von der strategischen Nachfrage nach kritischen Mineralien zu profitieren.
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| 3 | Antimon + Kupfer + Wolfram | 02.03.26 |








