Vom australischen Kurszettel verschwunden, aber operativ weiterhin aktiv. Die ehemalige ATC Alloys firmiert heute als Tungsten Metals Group. Nach Jahren der Funkstille am Kapitalmarkt versucht das Unternehmen nun, sich im Bereich der Spezialmetalle neu zu behaupten.
Ein steiniger Weg zurück
Der Rückzug von der australischen Börse ASX erfolgte am 3. Februar 2020. Zuvor ruhte der Handel bereits seit September 2016. Mit der Umfirmierung in Tungsten Metals Group vollzog das Management einen formalen Schnitt mit der Vergangenheit.
Fokus auf Ferrowolfram in Vietnam
Das operative Zentrum des Unternehmens liegt in Vietnam. Dort betreibt die Gruppe eine Anlage zur Produktion von Ferrowolfram. Diese nahm den Betrieb bereits vor einiger Zeit wieder auf, um langfristige Lieferverträge zu bedienen. Der Erfolg hängt in diesem Nischenmarkt stark von der weltweiten Industrienachfrage nach kritischen Rohstoffen ab.
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Frisches Kapital für künftige Projekte
Im August 2024 legte die Gesellschaft einen neuen Prospekt vor. Ziel dieser Maßnahme war eine Kapitalerhöhung durch die Ausgabe neuer Aktien. Die eingeworbenen Mittel dienen der Finanzierung laufender Vorhaben und der Absicherung der operativen Basis.
Da das Unternehmen nicht mehr öffentlich an der ASX gehandelt wird, fließen Informationen spärlicher als bei börsennotierten Firmen. Die weitere Entwicklung hängt nun maßgeblich davon ab, wie effizient die Anlage in Vietnam die steigende Nachfrage nach Spezialmetallen bedienen kann.
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