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Tilray: 206,7 Millionen Umsatz im Q3




24.04.26 03:30
Börse Global

Tilray: 206,7 Millionen Umsatz im Q3

Die US-Drogenpolitik steht vor einer Zäsur, die das Geschäft von Tilray Brands grundlegend verändern könnte. Berichte über eine Herabstufung von Cannabis von Stufe I auf Stufe III unter der Trump-Administration sorgen für Bewegung. Für Tilray öffnet sich damit die Tür zu einem Markt, den das Unternehmen bisher nur aus der Ferne beobachten durfte.


Die Spekulationen lösten an der Börse eine Achterbahnfahrt aus. Am Mittwoch, den 22. April, legte die Aktie zweistellig zu, bevor am Donnerstag Gewinnmitnahmen einsetzten. Ein Intraday-Reversal drückte den Kurs schließlich ins Minus. Marktteilnehmer reagieren empfindlich auf die Volatilität, während die regulatorische Wende Gestalt annimmt.


Bisher verkauft Tilray in den USA kein Cannabis, bereitet den Markteintritt aber intensiv vor. CEO Irwin Simon begrüßte die Signale aus Washington als notwendigen Schritt, um die Politik an wissenschaftliche Erkenntnisse anzupassen. Das Unternehmen setzt dabei auf seine internationale Erfahrung in über 20 regulierten Märkten.

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Wachstum im internationalen Geschäft

Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 stieg der Nettoumsatz um elf Prozent auf 206,7 Millionen Dollar. Das Cannabis-Segment wuchs derweil um 19 Prozent auf 64,8 Millionen Dollar. Wachstumstreiber waren vor allem das internationale Geschäft und die Marktanteile in Kanada.


Für das Gesamtjahr 2026 peilt das Management ein bereinigtes EBITDA zwischen 62 und 72 Millionen Dollar an. Parallel dazu treibt der Konzern seine Diversifizierung durch Zukäufe im Bereich alkoholischer Getränke voran. Diese Strategie soll die Abhängigkeit vom reinen Cannabis-Markt verringern.


Die kommenden Monate werden zeigen, wie schnell die US-Administration die Neuklassifizierung rechtlich umsetzt. Ein konkretes Update zur operativen Entwicklung folgt im Juli. Dann legt Tilray die Ergebnisse für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2026 vor.


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