Stagnation statt Aufbruch: Beim Poverty Eradication Coin (PEC) herrscht aktuell Funkstille. Das Projekt startete als dezentrale Kryptowährung auf der Ethereum-Blockchain. Handelsvolumen und On-Chain-Aktivität bewegen sich momentan jedoch kaum.
Regulatorische Hürden in den USA
Die US-Politik rückt nun in den Fokus. Der Senate Banking Committee berät über den CLARITY Act. Dieses Gesetz soll DeFi-Protokollen einen klaren Rechtsrahmen geben.
Neue Regeln könnten den Betrieb in den USA grundlegend verändern. Parallel dazu sorgt die Makroökonomie für Druck. Das Federal Open Market Committee (FOMC) trifft sich am 28. und 29. April.
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Hohe Zinsen dämpfen derzeit die Risikolust der Anleger. Das trifft besonders kleinere Projekte ohne aktuelle Marktdynamik. Der Fear & Greed Index zeigt für den April eine deutliche Verunsicherung im gesamten Sektor.
Ethereum-Upgrade als technischer Faktor
Technisch hängt PEC am Tropf von Ethereum. Das Netzwerk bereitet für Juni das „Glamsterdam“-Upgrade vor. Es soll die Kapazität erhöhen und Transaktionskosten senken.
Das Team um Gründer John Ivan verwaltet derzeit die bestehende Infrastruktur. Ursprüngliche Pläne für humanitäre Partnerschaften stehen momentan nicht im Vordergrund. Die Gesamtmenge liegt bei 15 Milliarden Token.
Die nächsten Impulse kommen von außen. Am 28. April entscheidet die US-Notenbank über den weiteren Zinskurs. Kurz darauf folgen die Ergebnisse der Senatsberatungen zum CLARITY Act.
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