Parabellum Resources setzt alles auf eine Karte. Das Unternehmen konzentriert sich nun vollständig auf seine Basismetall-Projekte in New South Wales. In den kommenden Wochen müssen die Australier beweisen, dass die Kasse für diese Strategie reicht.
Warten auf die Quartalszahlen
Anleger warten auf die Berichte zum März-Quartal. Diese Dokumente zeigen den aktuellen Kassenbestand und die geplanten Ausgaben. Das Management muss die Mittel für die Bohrprogramme effizient zuteilen.
Besonderes Augenmerk liegt auf dem Redlands-Projekt. Dort suchte das Team zuletzt nach Nickel und Kobalt nahe der Oberfläche. Die Laborergebnisse dieser Bohrungen stehen noch aus. Sie bestimmen künftig über den Umfang der weiteren Arbeiten.
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Exploration im Lachlan Fold Belt
Parallel dazu lieferte das Miandetta-Areal bereits erste Treffer. Bohrungen bestätigten dort Mineralisierungen in geringer Tiefe. Das Unternehmen verfeinert nun seine geologischen Modelle für diesen Distrikt.
Parabellum hält 100 Prozent an seinen australischen Liegenschaften. Diese befinden sich im Lachlan Fold Belt. Die Region ist bekannt für bedeutende Kupfer- und Goldvorkommen.
Die nächste Phase der Feldarbeit beginnt in Kürze. Geplant sind technische Bewertungen und Bohrungen bei Redlands West. Neue Daten zu hochgradigen Zonen könnten das Interesse der Anleger wecken.
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