Nordic Paper steht vor einem Wendepunkt. Während die Papierindustrie weltweit unter Druck gerät, profitiert der Spezialist für fettdichtes Papier von strengeren Umweltregeln. Ab 2026 verbieten viele Länder die sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) in Lebensmittelverpackungen.
Vorsprung durch natürliche Barrieren
Bisher nutzten viele Hersteller PFAS-Beschichtungen für ihre Verpackungen. Nordic Paper stellt stattdessen natürliches Pergamentpapier her. Dieses kommt ohne chemische Zusätze aus. Das Unternehmen will so Marktanteile von Konkurrenten gewinnen, die ihre Produktion mühsam umstellen müssen.
Die Werke in Skandinavien und Kanada bilden das operative Rückgrat. Der neue Eigentümer Strategic Value Partners (SVP) muss nun beweisen, dass die Integration früherer Kapazitätsausbauten reibungslos funktioniert. Nur so hält das Unternehmen seine Margen im Wettbewerb stabil.
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Trendwende bei Verpackungen
Der globale Verzicht auf Einwegplastik stützt das Geschäft. Besonders die Nachfrage aus der Gastronomie und dem Einzelhandel bleibt hoch. Home-Baking und Schnellrestaurants treiben den Absatz von Spezialpapieren an. Die Folge: Das Segment ist weniger anfällig für Konjunkturschwankungen als klassisches Grafikpapier.
Anleger blicken nun auf die kommenden Monate. Entscheidend sind Signale für neue Investitionen in die Infrastruktur der Mühlen. Die Umsetzung der PFAS-Regulierung im Jahr 2026 wird das Volumenwachstum maßgeblich bestimmen.
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