Optionen ohne Market Maker? Dymmax will den Derivatemarkt mit einem ungewöhnlichen Modell umkrempeln. Nach dem Ausbau der Infrastruktur Ende 2025 geht es jetzt um die echte Anwendung im Alltag.
Wetten im Kollektiv
Dymmax nutzt ein "Reverse Parimutuel"-Verfahren. Käufer von Put- und Call-Optionen zahlen in einen gemeinsamen Pool ein. Die Auszahlung richtet sich nach der tatsächlichen Kursentwicklung des Basiswerts. Ein klassischer Stillhalter als Gegenpartei fällt weg. Das schützt das Protokoll vor Liquiditätsengpässen in turbulenten Marktphasen.
Anreize für Liquidität
Anleger blicken derweil auf die Liquiditätspools. Diese gingen Ende 2025 live. Nutzer stellen dort Kapital bereit und stützen so das Risiko-Rendite-Profil der Plattform. Im Austausch erhalten sie einen Anteil der Handelsgebühren. Diese Gebühr beträgt zwei Prozent pro Transaktion.
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Die Rolle des DMX-Tokens
Das Herzstück bildet der DMX-Token mit einem Maximalvorrat von zehn Millionen Stück. Er dient primär der Steuerung des Protokolls. Token-Halter entscheiden per Abstimmung über neue Basiswerte oder Preisstrategien.
Zusätzlich bietet der Token finanzielle Vorteile. Wer DMX hält, erhält Cashback auf gezahlte Kommissionen. Das senkt die Kosten für Hedging-Strategien spürbar. Das Staking der Token sichert parallel dazu das Netzwerk ab.
Sekundärmarkt und Sicherheit
Alle abgeschlossenen Kontrakte existieren als ERC-20-Token. Sie lassen sich daher auch außerhalb der Plattform handeln. Ein steigendes Volumen auf diesem Sekundärmarkt gilt als zentrales Ziel für 2026. Die technische Basis dafür steht seit einem umfassenden Sicherheitsaudit der Smart Contracts im vergangenen Jahr.
Dymmax positioniert sich in einer Nische für anspruchsvolle DeFi-Instrumente. Ob das Parimutuel-Modell gegenüber klassischen Market Makern besteht, entscheidet sich über die kommenden Monate am Handelsvolumen.
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