Cisco hat heute einen Universal Quantum Switch vorgestellt – ein Forschungsprototyp, der Quantencomputer verschiedener Bauarten erstmals miteinander verbinden soll. Die Ankündigung markiert einen technologischen Meilenstein in Ciscos wachsendem Quantennetzwerk-Programm.
Das steckt hinter der Technologie
Das Kernproblem bisheriger Quantennetzwerke: Jede Architektur spricht ihre eigene Sprache. Systeme, die auf Rubidium-Atomen basieren, verstehen Supraleiter-Maschinen schlicht nicht. Ciscos neuer Switch soll genau diese Sprachbarriere überwinden – durch eine patentierte Konversionseinheit, die zwischen allen gängigen Quantenkodierungsformaten vermittelt, ohne dabei die Quanteninformation zu zerstören.
In ersten Experimenten verlor der Switch weniger als vier Prozent der Quantenzustandsqualität. Bemerkenswert: Das Gerät arbeitet bei Raumtemperatur und läuft über herkömmliche Glasfaserinfrastruktur. Teure Kühlsysteme, die bei vielen Quantenhardware-Komponenten obligatorisch sind, entfallen damit komplett.
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Nicht nur Zukunftsmusik
Während großangelegte Quantennetzwerke wohl erst in den 2030er-Jahren Realität werden, hat die Technologie bereits heute konkrete Anwendungsfälle. Cisco sieht unmittelbaren Nutzen im Sicherheitsbereich: Vernetzte Quantensensoren können Abhörversuche durch das Prinzip der Quantenverschränkung zuverlässig aufdecken – sobald ein externer Akteur Informationen abgreift, kollabiert der verschränkte Zustand messbar.
Der Switch ergänzt ein wachsendes Portfolio, das Cisco in seinen eigenen Quantenlabors in Santa Monica entwickelt hat. Dazu gehören bereits ein Quantenverschränkungs-Chip zur Photonengenerierung sowie ein netzwerkfähiger Quantum Compiler, der Algorithmen über mehrere Quantenprozessoren verteilt. Strategische Kooperationen mit IBM, Qunnect und Atom Computing flankieren das Programm.
Cisco positioniert sich damit nicht als Hersteller eigener Quantencomputer, sondern als Infrastrukturschicht des künftigen Quanteninternet – eine Parallele zum Rolle, die das Unternehmen beim Aufbau des klassischen Internets spielte.
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| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
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| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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75,70 € | -0,15% | 08:30 |
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