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OX2 AB: Fageråsen-Windpark mit 189 MW




27.04.26 08:37
Börse Global

OX2 AB: Fageråsen-Windpark mit 189 MW

OX2 bricht mit der eigenen Tradition. Lange Zeit war das Unternehmen darauf spezialisiert, Windparks zu planen und nach der Fertigstellung sofort an Investoren weiterzureichen. Unter dem Eigentümer EQT ändert sich diese Strategie nun grundlegend.


Das Management forciert den Wandel zum unabhängigen Stromerzeuger. Statt einmaliger Verkaufserlöse stehen dauerhafte Einnahmen aus dem Betrieb der Anlagen im Fokus. In Schweden markiert der Windpark Fageråsen den Wendepunkt dieser Entwicklung.


Die Anlage in der Region Malung-Sälen verfügt über eine Kapazität von 189 Megawatt. Jährlich soll sie rund 550 Gigawattstunden Strom produzieren. Es ist das erste schwedische Großprojekt, das OX2 nach der Inbetriebnahme im eigenen Bestand behalten will.

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Investitionsentscheidungen für Speicheranlagen in Finnland markieren einen weiteren Meilenstein. Im ersten Quartal 2026 gab das Unternehmen grünes Licht für Kapazitäten von 235 Megawatt. Diese Batterien werden direkt an bestehende Windparks gekoppelt.


Die Kombination soll die Netzstabilität erhöhen und Erlöse bei schwankenden Strompreisen optimieren. CEO Matthias Taft treibt diesen Umbau seit seinem Amtsantritt Ende 2025 voran. Die technische und kommerzielle Verwaltung der Anlagen bleibt dabei im eigenen Haus.


Indes wächst die globale Projektpipeline auf mittlerweile 47 Gigawatt an. Ein Schwerpunkt der Expansion liegt derzeit in Osteuropa. In Rumänien sicherte sich das Unternehmen zuletzt Onshore-Windkapazitäten von über 200 Megawatt. Die Inbetriebnahme dieser Anlagen ist noch in diesem Jahrzehnt geplant.


Seit dem Delisting von der Stockholmer Börse Ende 2024 agiert OX2 abseits der täglichen Kurshektik. Die operative Schlagzahl bleibt dennoch hoch. Mit dem Übergang zum Bestandsalter wandelt sich das Risikoprofil weg vom volatilen Projektgeschäft hin zu kalkulierbaren Cashflows aus der Energieerzeugung.


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