100 Milliarden US-Dollar. Auf diesen Wert soll der globale Methanolmarkt bis Ende 2026 anwachsen. Mhethanol bewegt sich in einem Umfeld, das derzeit von zwei Seiten Impulse erhält: einer steigenden Nachfrage aus Asien und unsicheren Lieferketten im Nahen Osten.
Asien treibt die Nachfrage
Die Industrie nutzt den Rohstoff vor allem für Klebstoffe, Farben und Kunststoffe. Besonders in der Region Asien-Pazifik zieht der Bedarf an Petrochemikalien spürbar an. Parallel dazu rückt Methanol als sauberer Kraftstoff in den Fokus der Forschung.
Lieferunterbrechungen im Nahen Osten beeinflussen derweil die Preise. Das verknappt wichtige Rohstoffe für die Kunststoffproduktion. In der Folge stiegen die Methanol-Futures an einigen Märkten zuletzt an.
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Fokus auf nachhaltige Kraftstoffe
Ein wichtiger Treiber für die Zukunft ist E-Methanol. Es dient als klimafreundliche Alternative für den Straßenverkehr und die Luftfahrt. Auch die Schifffahrt setzt verstärkt auf den Rohstoff.
Im südkoreanischen Hafen von Ulsan wurden bereits im September 2025 die Kapazitäten für die Betankung von Massengutfrachtern erweitert. Solche Infrastrukturprojekte signalisieren eine wachsende Akzeptanz von Methanol als Schiffstreibstoff.
Die Entwicklung neuer Anlagen für blaues und grünes Methanol wird das weltweite Angebot künftig maßgeblich mitbestimmen. Neben dem Ausbau der Standorte bleiben die Energiekosten der entscheidende Faktor für die Produktion.
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