Zehn Jahre nach dem Börsengang am BME Growth steht Clerhp Estructuras vor einem tiefgreifenden Wandel. Das spanische Unternehmen lässt sein Kerngeschäft als reiner Ingenieursdienstleister hinter sich und transformiert sich zum Immobilienentwickler. Das Jahr 2026 markiert dabei den strategischen Wendepunkt für die Bilanz.
Fokus auf die Dominikanische Republik
Zentraler Pfeiler dieser Entwicklung ist das Projekt „Larimar City & Resort“ in Punta Cana. In diesem Jahr sollen die ersten Wohneinheiten an Käufer übergeben werden. Dieser Schritt wird erstmals signifikante Umsätze aus der Immobilienentwicklung in die Bücher spülen und die Kapitalstruktur des Unternehmens verändern.
Parallel dazu setzt Clerhp auf internationale Expertise. Eine Kooperation mit Archipelago International sieht vor, dass die Hotelgruppe mindestens tausend Wohneinheiten unter Marken wie Aston Towers verwaltet. Das Management erwartet durch den Beginn dieser Übergabephase einen massiven Effekt auf das Eigenkapital und die Umsatzrealisierung.
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Expansion und Finanzierung
Neben dem Großprojekt in Punta Cana baut das Unternehmen sein Portfolio in der Karibik aus. Im ersten Quartal sicherte sich Clerhp den Zuschlag für das Projekt Marelago in Cap Cana. Der Auftragswert für diese delegierte Projektentwicklung beläuft sich auf rund 14 Millionen Euro.
Die finanzielle Basis für diese Expansion bildet unter anderem eine Eigenkapitalzusage von LDA Capital über 10 Millionen Euro. Dieses Kapital fließt nicht nur in die Bauprojekte, sondern auch in die Entwicklung eigener Software für den Bausektor. Die vertikale Integration von der Planung über die Produktion bis zur Vermarktung bleibt das Alleinstellungsmerkmal der Spanier.
Im zweiten Quartal 2026 veröffentlicht das Unternehmen seinen Jahresbericht. Marktteilnehmer achten dabei besonders auf die aktuellen Vorverkaufszahlen und den Fortschritt der Bauetappen in der Dominikanischen Republik. Neue Aufträge in Bolivien oder Paraguay könnten zudem die Abhängigkeit vom Karibik-Geschäft verringern.
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