Zoom geht in die Offensive gegen KI-Imitatoren. Der Videodienst integriert die „World ID Deep Face“-Technologie in seine Plattform. Damit reagiert das Unternehmen auf die weltweit steigende Gefahr durch Deepfake-Betrug. Ein notwendiger Schritt.
Schutz für sensible Branchen
Die Kooperation mit Tools for Humanity zielt vor allem auf Firmenkunden ab. Banken und Gesundheitsdienstleister brauchen Gewissheit. Ein „Verified Human“-Abzeichen signalisiert künftig die Echtheit des Teilnehmers. Das schafft Vertrauen.
Der Prozess erfordert eine Anmeldung über einen physischen „Orb“. Während des Telefonats findet ein kryptografischer Abgleich statt. In Echtzeit. Die Privatsphäre soll dabei gewahrt bleiben. Zoom verspricht: Keine persönlichen Daten verlassen das System während der Prüfung.
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Kurs hält sich stabil
Anleger reagieren gelassen. Das Papier ging am Montag bei 648 JPY aus dem Handel. Damit bleibt der Kurs in Schlagdistanz zum 52-Wochen-Hoch von 652 JPY. Die Volatilität ist gering.
Im Führungsgremium kam es derweil zu einem geplanten Aktienverkauf. Direktor Santiago Subotovsky trennte sich Mitte April von Anteilen. Die Basis bildete ein standardisierter Handelsplan. Ein Routinevorgang.
Ausblick
Die Funktion durchläuft momentan die Beta-Phase. Ein vollständiger Start im App Marketplace ist für 2026 vorgesehen. Das Unternehmen setzt damit auf Sicherheit als zentrales Alleinstellungsmerkmal.
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