Kore Mining setzt konsequent auf den Standort Kalifornien. Während die regulatorischen Hürden im US-Bundesstaat als hoch gelten, treibt das Unternehmen seine Projekte Imperial und Long Valley voran. Die Strategie zielt darauf ab, durch eine gezielte Aufteilung der Genehmigungsverfahren schneller zu Ergebnissen zu kommen.
Kapital und Personalien
Zuletzt sicherte sich das Unternehmen die notwendigen Mittel für die weitere Exploration. Im Februar 2026 schloss Kore Mining die zweite Tranche einer Privatplatzierung ab. Parallel dazu läuft die Suche nach einem Nachfolger für ein verstorbenes Vorstandsmitglied. Diese Entwicklungen folgen auf die Rückkehr an die Börse: Ende 2025 wurde der Handel der Aktien an der TSX Venture Exchange wieder aufgenommen.
Fokus auf das Imperial-Projekt
Das wichtigste Vorhaben ist das zu 100 Prozent konzerneigene Imperial-Goldprojekt. Es liegt in unmittelbarer Nähe zur produzierenden Mesquite-Mine, was als geologischer Referenzpunkt dient. Kore Mining verfolgt hier einen zweigleisigen Plan. Das Management beantragt Genehmigungen für regionale Bohrungen entlang eines 28 Kilometer langen Trends. Indes wird die zentrale "Imperial Zone" separat in Richtung Machbarkeitsstudie entwickelt.
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Potenzial in Long Valley
Ein weiteres Standbein ist das Long Valley-Projekt im Mono County. Für diese Lagerstätte liegt bereits eine positive wirtschaftliche Erstbewertung vor. Die Daten deuten auf die Möglichkeit eines Haufenlaugungsbetriebs hin. Das Unternehmen prüft derzeit, ob die oberflächennahen Oxid-Vorkommen durch tiefer liegende, hochgradige Sulfid-Ziele ergänzt werden können.
Genehmigungsverfahren als Nadelöhr
Der entscheidende Faktor für die Bewertung bleibt der Fortschritt bei den US-Behörden. Das Bureau of Land Management sowie der U.S. Forest Service sind in die komplexen Prozesse eingebunden. Um die Genehmigung der ersten Bohrziele zu beschleunigen, trennt das Unternehmen die regionalen Explorationsanträge von den aufwendigeren Genehmigungen für den eigentlichen Minenbetrieb.
Die kommenden Monate dürften Klarheit über den Zeitplan bringen. Marktteilnehmer warten auf die offizielle Bestätigung der Bohrgenehmigungen für die regionalen Ziele in Kalifornien. Erst mit diesem Schritt kann der Übergang von der theoretischen Planung in den aktiven Feldbetrieb beginnen.
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