Nurexone Biologic erhöht das Tempo. Mit frischem Kapital und vielversprechenden Labordaten bereitet das Biotech-Unternehmen den Sprung in die klinische Phase vor. Der Fokus liegt dabei klar auf dem US-Markt.
Forschungsausgaben belasten Jahresergebnis
Die Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr spiegelt die intensive Entwicklungsarbeit wider. Der Nettoverlust weitete sich auf 6,38 Millionen US-Dollar aus. Parallel dazu stiegen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 2,64 Millionen US-Dollar.
Um diese Investitionen zu finanzieren, sicherte sich das Unternehmen durch Kapitalmaßnahmen Bruttoerlöse von etwa 5,9 Millionen US-Dollar. Die Liquidität zum Jahresende verbesserte sich dadurch deutlich auf 2,14 Millionen US-Dollar.
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Fortschritte bei der Exosomen-Technologie
Im Zentrum der Forschung steht der Therapiekandidat ExoPTEN. In einer 70-tägigen Studie an Kleintiermodellen mit Rückenmarksverletzungen erzielten Probanden bei hoher Dosierung eine vollständige motorische Regeneration. Die Technologie nutzt Exosomen, um Entzündungssignale wie IL-6 um mehr als 86 Prozent zu senken.
An der Börse zeigt sich das Papier derzeit gedrückt. Mit einem Kurs von 0,40 Euro notiert die Aktie rund 12 Prozent unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt. Ein Relative-Stärke-Index (RSI) von 23,0 deutet jedoch auf eine technisch überverkaufte Situation hin.
Strategische Weichenstellung in den USA
Nurexone bereitet parallel den Markteintritt in den USA vor. Nach der Gründung der Tochtergesellschaft Exo-Top Inc. unterzeichnete das Management eine Absichtserklärung mit dem in Florida ansässigen Unternehmen BioXtek. Ziel der Kooperation ist der Aufbau einer Infrastruktur für Produktion und Kommerzialisierung.
Für das restliche Jahr 2026 plant das Unternehmen den Abschluss der notwendigen Studien für einen IND-Zulassungsantrag. Dieser Schritt ist die Voraussetzung, um die erste klinische Studie am Menschen zu starten.
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