FACC: EBIT um 49,4 Prozent gestiegen




23.04.26 03:55
Börse Global

FACC: EBIT um 49,4 Prozent gestiegen

Knapp eine Milliarde Euro Umsatz, ein fast verdreifachter freier Cashflow und eine Dividende nach einjähriger Pause — FACC hat 2025 gleich mehrere Bestmarken geknackt. Die Aktie hat sich in zwölf Monaten nahezu verdoppelt, notiert aktuell aber rund 14 Prozent unter ihrem März-Hoch.


Zahlen, die sich sehen lassen können

Der Umsatz kletterte im Geschäftsjahr 2025 auf 984,4 Millionen Euro — ein Plus von 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch deutlicher fiel der Ergebnissprung aus: Das operative Ergebnis stieg um knapp 50 Prozent auf 42,3 Millionen Euro. Die EBIT-Marge verbesserte sich von 2,9 auf 4,3 Prozent.


Besonders auffällig ist die Entwicklung beim freien Cashflow. Er sprang von 7,7 Millionen auf 59,1 Millionen Euro. Das gibt dem Unternehmen Spielraum: Für 2025 schlägt das Management eine Dividende von 0,10 Euro je Aktie vor — nach einer Ausschüttungspause im Vorjahr.


CORE-Programm liefert erste Ergebnisse

Einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung liefert das Effizienzprogramm „CORE". Das Ziel: bis 2027 insgesamt 80 Millionen Euro einzusparen. Laut Management greifen die Maßnahmen zur Kostenreduktion bereits spürbar.

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Die Nettofinanzverschuldung sank auf 177,8 Millionen Euro. Der Verschuldungsgrad verbesserte sich von 3,6 auf 2,7 — ein solides Signal für die Bilanzqualität.


Milliarden-Auftragsbuch, neues Werk geplant

Das Langzeit-Orderbuch umfasst mehrere Milliarden US-Dollar. Das schafft Planungssicherheit — zumal die Produktionsraten bei Airbus für die A320-Familie und die A350 laut Branchenprognosen weiter steigen sollen.


Um mitzuwachsen, investiert FACC bis 2030 bis zu 350 Millionen Euro in Kapazitäten. Kernstück ist ein neues, hochautomatisiertes Werk in Oberösterreich für rund 120 Millionen Euro. Damit will das Unternehmen seine Kapazitäten im Bereich Strukturbauteile verdoppeln.

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Für 2026 rechnet die Unternehmensführung mit einem Umsatzplus zwischen 5 und 15 Prozent. Eine weitere Verbesserung der EBIT-Marge soll folgen — getragen von Skaleneffekten und dem laufenden Effizienzprogramm. Ob das reicht, um die Aktie wieder in Richtung des März-Hochs bei 15,50 Euro zu tragen, hängt auch davon ab, wie schnell sich die Investitionen in messbare Margengewinne übersetzen.


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