Keine Vermittler, keine versteckten Gebühren – das BTU Protocol will die Buchungsbranche seit 2018 verändern. Das Ziel ist eine direkte Verbindung zwischen Dienstleistern und Konsumenten über ein Peer-to-Peer-Netzwerk. Smart Contracts übernehmen dabei die Rolle, die früher klassische Buchungsportale innehatten.
Tokenisierung von Reiseguthaben
Das System basiert auf der Ethereum-Blockchain und nutzt den ERC-20-Standard. Die Gründer Vidal Chriqui und Hervé Hababou setzen dabei auf den BTU-Token als zentrales Element. Dieser dient der Belohnung von Teilnehmern und ermöglicht Abstimmungen über die künftige Ausrichtung des Protokolls.
Aktuell zirkulieren 80 Millionen BTU-Token am Markt. Die Obergrenze ist fest auf 100 Millionen Einheiten limitiert. Neben der reinen Bezahlfunktion ermöglicht das Protokoll den Handel mit tokenisierten Reiseguthaben direkt zwischen den Nutzern.
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Fokus auf Netzwerkwachstum
Für die weitere Entwicklung ist die Gewinnung neuer Partner entscheidend. Nur eine breite Basis an registrierten Dienstleistern kann das dezentrale Modell gegenüber etablierten Plattformen konkurrenzfähig machen. Indes beobachten Marktteilnehmer, wie stark die Reisebranche Blockchain-Lösungen tatsächlich adaptiert.
Technologische Verbesserungen bei der Skalierbarkeit und Sicherheit bleiben für die Akzeptanz im Massenmarkt essenziell. Die kontinuierliche Einbindung der Community und regelmäßige Protokoll-Upgrades entscheiden über die künftige Relevanz im Sektor der dezentralen Reservierungen.
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